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Tipps und Technik R172 » » Thema: Vollkasko für 279,56€
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   erron-3

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 Geschrieben am 28.01.2020 um 01:13 Uhr   
Hm - bei aller Liebe - ich bin nach der Lektüre des Threads völlig ratlos, was mir das denn nun sagen sollte.

1.Schon bei den Typklassen und Regionen verarschen uns die Versicherungen, indem niemand mehr irgendwas nachvollziehen kann.
2. Dann bieten sie " Rabattretter" an. Wer einen Schaden hat, bleibt zwar in der gleichen Rabattstufe, zahlt aber im Folgejahr 350 € mehr.
3. Ein Vergleich der individuellen Daten mit anderen Versicherungen bringt dann ans Licht, dass man beim Wechsel 500 € sparen kann - bei Rückstufung ohne "Rabattsaver" immer noch 350 €.
4. Wenn Du bei der Daimler-Versichung etwa "hat Ihr Fahrzeug elektronische Hilfen wie Anstandstempomat" gibt es erheblichen Rabatt.
5. Ausstattungdetails kosten oder ersparen eine Menge.
6. Trag mal ein/e Tochter/Sohn unter 30 als Mitbenutzerin ein und Du wirst gleich 40% mehr bezahlen.
7. Dieser ganze Wohneigentums- oder Garagenschnickschnack kommt dazu, um Dich zu verdaten und einzukategorisieren.

Fazit: Versicherungen waren mal von der Idee her eine Art von Solidargemeinschaft. Die Gemeinde zahlte und war sich im klaren, dass einige mehr und andere weniger gut fuhren, deshalb kamen die Schadensrabatte auf und von da an wurde alles gemacht, um zu entsolidarisieren und alle Tarife untereinander unvergleichbar zu machen.

Kein Wunder, dass einige verzweifelte Datenseelenselbstverkäufer einwilligen, gegen die Preisgabe ihrer Fahrverhaltensdaten läppische Rabatte gegen den gläsernen Fahrer einzutauschen - völlig ohne jeden Datenschutz.



--
Der Weg ist das Ziel...(Mahatma Ghandi)

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   S - FP 230

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 Geschrieben am 28.01.2020 um 13:31 Uhr   
[ Beitrag wurde zuletzt editiert von S - FP 230 am 28.01.2020 um 13:33 Uhr ]



erron-3 schrieb:
Hm - bei aller Liebe - ich bin nach der Lektüre des Threads völlig ratlos, was mir das denn nun sagen sollte.

1.Schon bei den Typklassen und Regionen verarschen uns die Versicherungen, indem niemand mehr irgendwas nachvollziehen kann.
2. Dann bieten sie " Rabattretter" an. Wer einen Schaden hat, bleibt zwar in der gleichen Rabattstufe, zahlt aber im Folgejahr 350 € mehr.
3. Ein Vergleich der individuellen Daten mit anderen Versicherungen bringt dann ans Licht, dass man beim Wechsel 500 € sparen kann - bei Rückstufung ohne "Rabattsaver" immer noch 350 €.
4. Wenn Du bei der Daimler-Versichung etwa "hat Ihr Fahrzeug elektronische Hilfen wie Anstandstempomat" gibt es erheblichen Rabatt.
5. Ausstattungdetails kosten oder ersparen eine Menge.
6. Trag mal ein/e Tochter/Sohn unter 30 als Mitbenutzerin ein und Du wirst gleich 40% mehr bezahlen.
7. Dieser ganze Wohneigentums- oder Garagenschnickschnack kommt dazu, um Dich zu verdaten und einzukategorisieren.

Fazit: Versicherungen waren mal von der Idee her eine Art von Solidargemeinschaft. Die Gemeinde zahlte und war sich im klaren, dass einige mehr und andere weniger gut fuhren, deshalb kamen die Schadensrabatte auf und von da an wurde alles gemacht, um zu entsolidarisieren und alle Tarife untereinander unvergleichbar zu machen.

Kein Wunder, dass einige verzweifelte Datenseelenselbstverkäufer einwilligen, gegen die Preisgabe ihrer Fahrverhaltensdaten läppische Rabatte gegen den gläsernen Fahrer einzutauschen - völlig ohne jeden Datenschutz.

--
Der Weg ist das Ziel...(Mahatma Ghandi)



Lange überlegt ob ich da mal reingrätschen soll!

Ich bin 40 Jahre in der Branche tätig, also etwas Insider-Wissen ist vorhanden und es drängt mich etwas zu sagen!!

Versicherungen waren mal von der Idee her eine Art von Solidargemeinschaft.

Stimmt, leider funktioniert das nicht nur in eine Richtung, sondern in beide!!!

Wo ist die Solidarität des Kunden wenn er einen Schaden hatte und dann fest stellt dass er wo anders sich günstiger versichern kann und dann wechselt? Günstiger sind naturgemäß die die weniger Schäden zahlen müssen und ggf. auch eine etws bessere Kostenstruktur haben!

Er scheidet also aus der Solidargemeinschaft Kfz-Versicherte beim Versicherer XY aus und wechselt! Er tritt der Gemeinschaft quasi in den Arsch, sorry für die harsche Ausdrucksweise, nachdem er abkassiert hat!

Ist das solidarisch nachdem man Entschädigungsleistung bekommen hat !

Die ganzen Rabatte sind doch ein Ergebnis des unsolidarischen Verhaltens der Kunden! Da wird wegen 10 Euro Differenz im Jahr gnadenlos der Versicherer gewechselt!! Also muss man sich als Versicherer etwas einfallen lassen um günstiger zu sein, Kunden halten zu können oder Neukunden zu gewinnen!!

Und sorry, was soll ein Versicherer machen wenn er nur Montagsfahrer im Bestand hat und es da regelmäßig kracht und Schäden bezahlen darf? Beiträge senken und damit noch mehr Chaoten anzulocken? Wohl kaum!!!!

Aber dieses Verhalten ist mir leider mehr als bekannt. Seit 25 Jahren betreue ich das Versicherungsporfolio eines Konzerns.

Und all die lieben Tochterunternehmen schlüpfen gerne unters Dach der Konzerunternehmens wenn das günstiger ist oder um überhaupt eine Deckung zu bekommen.

Mit der Solidarität ist es aber schnell vorbei wenn ein Tochterunternehm Pech hatte, ein Schaden eingetreten ist und die Prämien für Alle steigen. Plötzlich machen sich all diejenigen vom Acker welche standalone sich billiger versichern können!

Also nimm bitte das Wort Solidargemeinschaft nicht in den Mund, denn bei Geld hört bekanntlich die Freundschaft auf !

Mehr möchte ich dazu öffentlich nicht sagen! Gerne sage ich Dir das persönlich bei einem Bier!!

Gruß

Frank

--
„Ich gehöre einer Generation an, für die Multitasking bedeutet, auf dem Klo zu sitzen und eine Zeitung zu lesen.“

Michael Ringier, Schweizer Verleger

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   Marci87

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 Geschrieben am 28.01.2020 um 14:00 Uhr   
Hallo Frank,

ich bin da absolut bei dir und auch ganz deiner Meinung.

Aber ich muss auch zugeben, dass es für "Außenstehende", die nichts mit der Branche zu tun haben, teilweise schwieriger ist gewisse Beweggründe oder Handlungen (wie z.B. eine Beitragserhöhung im Bestandstarif) eines Versicherers zu verstehen. Und das ist absolut kein Vorwurf!

Letztendlich bekommt der Kunde jedes Jahr von diversen Vergleichsplattformen immer wieder gesagt, dass sich ein Wechsel lohnt. Keiner sagt aber: "Ruf doch mal bei deiner aktuellen Versicherung an und frag mal, ob es dort bei gleichen Bedingungen ggf. auch ein besseres Angebot gibt."

Aber so hat sich die Gesellschaft über Jahre geändert und die Ansprüche natürlich auch.

Viele Grüße
Marcel

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   S - FP 230

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 Geschrieben am 28.01.2020 um 14:40 Uhr   
Hallo Marcel,

da bin ich völlig bei Dir!!

Selbst ich als quais "Insider" verstehe das Eine oder Andere nicht mehr bzw. kann ich nicht mehr nachvollziehen!

Und diese so genannten "Vergleichsplattformen" sind ein Teil des Problems!

Jeder der die nutzt sollte wissen, dass die Plattformen, die quasi als Vermittler fungieren, Geld kassieren!

Außerdem verfolgen die Eigeninteressen die nicht so ganz offensichlich und transparent werden! Teilweise werden Äpfel mit Birnen vergleichen und spätetestens beim Bedingungsvergleich steht man im Dunkel!!

Und so manche Frage ist aus versicherungstechnischer Sicht gar nicht relevant sondern dienst zum sammeln der Daten und um z.B. die Daten das Wohnungseigentümers, verheiratet, 2 Kinder und was weis ich noch an weitere Interessenten zu verkaufen und nochmals für den Datensatz zu kassieren!

Und ja, Versicherer sind Teil des Problems, denn so lange gute Kunden nicht automatisch bessere bzw. billigere Tarife von sich aus angeboten werden, wird sich nichts ändern.

Ich verstehe jeden der sich in solchen Fällen über den Tisch gezogen fühlt!!

Mir geht es nicht anders!! Mein Vorteil ist meine Visitenkarte und meine Kenntnis der Branche.

Billig billig und Geiz ist geil hat schon viele Branchen unterwandert, wurde zur obersten Maxime und versaut die Leute, "meine" Branche gehört da auch dazu!

Persönlich war ich da auch schon einige Male am Rande des Wahnsinns, habe verzweifelt versucht etwas zu klären oder zu erreichen! Dann ist es ein Vorteil wenn man den Callcenteragents mal die Handynummer des Vorstandes diktiert und um Rückruf bittet.

Aber selbst so diskrete Hinweise kommt beim einen oder anderen Mitarbeiter nicht an !

Aber das wirtschaftlich Umfeld ist so wie wir es uns selbst immer wieder gestalten! Fullservice zum niedrigstens Preis ist kein besonders erfolgsversprechendes Geschäftsmodell!

Mit 60 Jahren stelle ich mittlerweile bei mir persönlich fest dass ich kompormissloser werde und solche Dinge nicht mehr akzeptiere.

Egal im Lokal wo die Frage "wie hast gescheckt, war alles Gut" auch ehrlich und manchmal mit "danke nein" beantworte, so mache ich das auch bei Verträgen! Gerade erst nach 14 Tagen einen Kredikartenvertrag wieder gekündigt, weil es schon am Beginn nicht so richtig rund lief und als ich reklamierte versucht wurde mir mit 08/15 Standardblabla "das Maul zu stopfen".

Meine Reaktion war die sofortige Kündigung! Jetzt plötzlich hatte man es wieder wichtig und ich erhielt einen freundlichen Anruf mit dem Angebot dass ich noch ein Geschenk bekäme wenn ich die Kündigung zurück nehme!

Leider haben wir kein Videotelefon, das Gesicht des Anrufers hätte ich gerne gesehen als ich mit den Worten ablehnte, "nein, das darf ich nicht annehmen, das hat schon meine Mutter gesagt, dass ich von Fremden kein Geschenk annehmen dürfte" ! Habe dann ganz klar gesagt dass ich kein Interesse auf eine Geschäftsbeziehung mit einem Unternehmen habe dass schon zu Beginn klar Servicemängel aufzeigt und fertig!

Meine persönliche "Restlaufzeit" ist nicht mehr so lange als dass ich mich mit A... herumschlagen will !

Mein persönlicher Rat, wenn Ihr ein günstiges Angebot habe, gebt Eurem Versicherer die Chance sich etwas zu überlegen, bewegt er sich, liegt aber nur knapp daneben, bleibt da und zeigt Euch solidarisch!

Wenn er sich nicht bewegt ok, zu verschenken hat keiner etwas, dann muss man wechseln!

Gruß

Frank






--
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   erron-3

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User seit 12.04.2005
 Geschrieben am 28.01.2020 um 16:33 Uhr   
Hm - was Du an Argumenten anführst, ist natürlich bedenkenswert. Ich fühle mich als Kunde von der gleichen Geiz ist Geil - Mentalität angeekelt - ich war rund 20 Jahre bei der gleichen KfZ-Versicherung, die in Köln-Süd sitzt, hab gerne sogar ein-bis zweihundert € im Jahr mehr gezahlt, weil ich einen lebendigen Ansprechpartner vor Ort anrufen konnte, wenn irgendwas war, ob Auto, Hausrat, Fragen sonstwas. Dann kündigte man mir meinen (unfallfreien) SLK-Vertrag, weil meine Exfrau mit unserem Hund einen kapitalen Tierhalterhaftpflicht-Schaden (11.000 €) verursacht hat. (Natürlich nicht mit der Begründung) und der freundliche Versicherungsagent riet mir, ich bräuchte es erst gar nicht bei der Direktion mit Verhandeln versuchen und solle einfach eine andere Versicherung abzuschließen.

Ich verstehe als Selbständiger gut, dass es Schadensklassen geben muss, habe mich gewundert, als ich vom Vollkasko Golf-TDI auf C-Klasse 250 Torbodiesel umstieg und nur noch die Hälfte zahlen musste - aber das kann ich als Kunde verstehen- es fahren halt mehr vorsichtige Opas wie wir C-Klasse.

Aber was mich erbost, ist die inzwischen völlige Intransparenz und die Nebelkerzen, die Versicherungen heute werfen. Dann biete doch keinen "Rabattretter" an, wenn der bedeutet, dass Kunden de facto im Folgejahr soviel mehr bezahlen muss, als wenn er zurückgestuft worden wäre! Wenn ein Kunde 20 Jahre unfallfrei fährt, warum muss man ihm dann kündigen, wenn ganz woanders ein Schaden entsteht und den Grund vertuschen? "...haben wir einige Verträge berechnet, von denen wir uns leider trennen müssen und leider gehören Sie dazu." (Gacker!) Ich bin kein Kunde, sondern ein Kalkulationsobjekt.

Dazu ist für Verbraucher kaum durchschaubar, wer nach welchen Kriterien welches Fahrzeug an welchem Standort versichert. Bevor ich mir ein Auto kaufe, möchte ich mich doch informieren können, was an Versicherungskosten auf mich zukommt - aber beim heutigen Tarifdschungel ist das ohne ein konkretes Fahrzeug und seine VIN fast unmöglich. Mein 32er ist im Rheinland Vollkasko 10€ günstiger als Teilkasko, bei meinem Bruder im Schwarzwald ist es umgekehrt.

Daran ist die Versicherungswirtschaft doch nicht unbeteiligt...
Ich bin ein einfach gestrickter Kunde, will einen guten Versicherungsvertrag, muss nicht der billigste sein, mit Ansprechpartner, Service, falls mal was passiert, jährlich bezahlen, wissen warum und wofür und mich nicht weiter drum kümmern. Aber damit bin ich wohl auch ein naives Auslaufmodell...
Deshalb bleibe ich dabei: 279,56 - sagt mir gar nichts, weil ich keinerlei Vergleichsbasis habe.

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 Geschrieben am 28.01.2020 um 18:24 Uhr   
Das Leben kann schon bitter sein..

Ich kann ja durchaus einiges nachvollziehen, aber m.E. kann man Versicherungen keinen Vorwurf machen, dass alles komplett intransparent wäre und schon gar nicht war früher alles besser. Da musste man nämlich Angebote telefonisch oder schriftlich anfordern. Heute lässt sich das - auch vor dem Kauf eines Autos - alles mit ein paar Klicks selbst recherchieren.

Wenn ich eine drastische Erhöhung erhalte, dann gebe ich meine Daten einfach alle neu ein und berechne den aktuellen Betrag. Und wenn der tatsächlich stark nach unten abweicht, rufe ich kurz an, wechsele auf die aktuellen Bedingungen und die Sache ist erledigt.

Gruß

Guido

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R172 ///AMG + C205d

"Es ist besser, Deiche zu bauen, als darauf zu hoffen, dass die Flut Vernunft annimmt.“ (Hans Kaspar)

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 Geschrieben am 02.02.2020 um 13:24 Uhr   


Marci87 schrieb:

Kleines Beispiel gefällig? HSN: 1313 TSN: HWG // HSN: 1313 TSN: HXP --> beides Mercedes GLE 450 4-Matic gleiches Baujahr und Motor aber abweichender Beitrag

/quote]



HG_AK schrieb:

die TSN ändert sich sehr wohl mit der Ausstattungsvariante. Habe meine A Klasse angefragt und vom Versicherer 4! TSN zur Auswahl durchgegeben bekommen:

HSN1313 für Mercedes und dann CNM, CVY, DVD und DVM für Urban u.a. Versionen.





Moin,

sowohl beim GLE und auch beim A 180 sind die jeweiligen Typklassen (22/28 und 19/21) identisch und damit bei gleichen Eckdaten auch die Prämien.


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Semper fidelis

Viele Grüße von Volker

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   SLC Kaarster

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 Geschrieben am 07.02.2020 um 19:15 Uhr   
Hallo Aljubo!
Sehe ich das richtig unter "Kleinanzeigen"? So günstig in der Versicherung (und auch sonst) und gleichwohl willst du dich von dem schönen Stück trennen?? Wäre doch wirklich schade!
Viele Grüße!

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SLC Kaarster
------------------------
Viele Grüße an alle SLK Fans,
Oliver

*SLC 300 Feueropal
*Vorgänger SLK 200 K; Bj. 2003 für 14 Jahre

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 Geschrieben am 09.02.2020 um 10:02 Uhr   
Hallo Oliver

Ja ich bin ein "Frühwechsler" (so alle 2-4 Jahre) muss was Neues her. Aber ob ich es wirklich mache, hängt jetzt vom Verkaufserfolg bzw. vom Preis ab. Der SLC 300 ist zwar ein tolles Fz, mit dem ich absolut zufrieden bin, der auch wenig Kosten im Unterhalt verursacht.
Aber der Neue Z4 wäre nun das Fz, das ich mir als Nachfolger vorstellen könnte. Nur Eines bringt mich ein wenig ins Grübeln, meiner ist wie gesagt Ausgereift und problemlos, das man beim Z4 nicht sagen kann. Da gibt es noch viele Baustellen, gerade die übertriebene Elektronik und die Software macht noch immer Ärger bei diesem Fz.
Eine Inzahlungnahme kommt nicht in Frage, da das Angebot vollkommen Unrealstisch ist. Wenn der SLC bis April nicht verkauft ist, bleibt er bei mir bis auf Weiteres.


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   SLC Kaarster

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geprüftes Mitglied
 Geschrieben am 09.02.2020 um 13:37 Uhr   
Hallo Aljubo,
besten Dank, dann drücke ich dir ausnahmsweise die Daumen dafür, dass du keinen Erfolg haben wirst und der SLC 300 dir noch viel Freude und viele unbeschwerte Kilometer bringen möge …..
Ich selbst bin sehr zufrieden mit dem SLC 300 und werde ihn sicher noch eine Weile halten.

P.S.: Auch ich habe übrigens eine niedrige Versicherungsrechnung bekommen:
HP + VK (300,- SB bei VK, 150,- SB bei TK) für 222,- EUR.
SF 32 für HP und VK, Garage, alle Fahrer über 25 J., 9.000 km Jahresfahrleistung

--
SLC Kaarster
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Viele Grüße an alle SLK Fans,
Oliver

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