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Klatsch und Tratsch » » Thema: Antrag auf Betreuung für Nachbarn - Meinungsforschung
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   Juergen S

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 Geschrieben am 09.05.2017 um 19:12 Uhr   
@ Frank.

Solch einen Fall hatten wir in unserer WE Gemeinschaft auch. Da hat eine Tochter ihren leicht dementen, aber sonst körperlich in gutem Zustand stehenden Vater in unsere WE abgeschoben. Wohnung gekauft, Möbel und Vater reingesetzt und Tschüß...
Das haben wir uns 4 Wochen angeschaut und dann reagiert. Amt benachrichtigt und schon war alles in trockenen Tüchern.
Führerschein abgenommen ( Rodeo auf unserem Parkplatz gehabt ) Jeden Tag kommt eine Pflegerin, das Amt hat eine Putzfrau organisiert und wir haben einen Ansprechpartner. Wir haben dann noch einen " Schaben-Knilch" mal in die Wohnung geschickt, aber in dieser Richtung war nichts los. Persönliche Rücksichtnahme hin oder her, irgendwo hört der Spass auf.
Grüße Jürgen

--
Was uns nicht umbringt macht uns nur härter.

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   JNFFM

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 Geschrieben am 10.05.2017 um 07:46 Uhr   
Moin Frank,

klare Frage - klare Antwort:

Mach den Schritt!
Involviere die Ämter.


Von Allein wird die Sache nur schlimmer, schade daß die anderen im Haus, wie heutzutage üblich, sich hintern Baum verstecken und erst rauskommen, wenn alles gelaufen ist

--
herzliche Grüßles aus Mainhätten

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 Geschrieben am 10.05.2017 um 08:54 Uhr   
moin

ein ganz schwieriges und auch trauriges Thema.

Egal wie man sich verhält, letztendlich kann alles was man macht. verkehrt verstanden werden.

Ich hatte jahrelang als ehrenamtlicher Mitarbeiter und Betreuer (früher nannte man es Vormund) mit traurigen Lebensgeschichten zu tun gehabt und es ist nicht einfach, den Ansprüchen und Anforderungen gerecht zu werden.

Hier im Norden wäre in so einer Situation der Amtsarzt vom Gesundheitsamt zuständig, sich einen ersten Überblick zu verschaffen.
Im zweiten Schritt dann sofort Regelungen schaffen, mit denen alle Beteiligten zurecht kommen.
Immer stehen die Betroffenen im Vordergrund, denn um die geht es in ersten Linien und da muss sofort geholfen werden.
Das Umfeld ist erstmal in zweiter Reihe.

Im nächsten Schritt wäre dann ein Familienrichter gefordert, unter Umständen eine Betreuung anzuordnen, um den betroffenen Menschen gerecht zu werden.

Oft sind Familienangehörige nicht vorhanden, können es nicht leisten oder wollen es auch nicht (Überforderung).

Solange aber keine aktute Gefährdung (eigene oder die des Umfeldes) vorhanden ist, kann`s dauern.
Da bin ich auch der Meinung, dass dem sozialen Umfeld auch mal was zugemutet werden kann, ohne die Leute gleich in Heime zu stecken.
Oft reicht eine geringe Hilfe von aussen aus (Pflegedienst, Haushaltshilfe u.s.w. um weitere Probleme zu vermeiden und alle Parteien wieder zufrieden zu stellen.

Ist ja für alle Parteien auch die kostengüstigste Lösung, Heime fressen nach kurzer Zeit jedes Sparbuch auf und belasten dann die öffentlichen Kassen.
Und die Menschen fühlen sich zu Hause am wohlsten, oft reicht ja auch geringe Hilfe aus und ein geregelter Alltag kehrt zurück

Ich hoffe, dass für diese Menschen eine schöne Lösung gefunden wird.

Gruß...vom Johann

--
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   Olli aus Mainhattan



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 Geschrieben am 10.05.2017 um 08:56 Uhr   
Mal ein Vorschlag von mir: Beruft doch kurzfristig eine Wohnungseigentümerversammlung inkl. dem Betroffenen ein. Beratschlagt euch über das Thema, macht evtl. eine Abstimmung und protokolliert das Ganze. Dann kann im Nachgang auch keiner sagen, es hat jemand eigenmächtig gehandelt. Insgesamt sehe ich auch akuten Handlungsbedarf.


Gude, Olli.

--
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   S - FP 230

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 Geschrieben am 10.05.2017 um 09:50 Uhr   


Olli aus Mainhattan schrieb:
Mal ein Vorschlag von mir: Beruft doch kurzfristig eine Wohnungseigentümerversammlung inkl. dem Betroffenen ein. Beratschlagt euch über das Thema, macht evtl. eine Abstimmung und protokolliert das Ganze. Dann kann im Nachgang auch keiner sagen, es hat jemand eigenmächtig gehandelt. Insgesamt sehe ich auch akuten Handlungsbedarf.

Gude, Olli.




Hi Olli,

vom Grundsatz her ok, aber den dann vor versammelter Mannschaft vorzuführen erscheint mir nicht so der richtige Ansatz.

Aber gestern Abend sind meine Frau und ich zu ihm unter dem Vorwand dass der Brandmelder geprüft und wieder an die Decke muss.

Man kann es sich nicht vorstellen. Ich besichtige ja Brandschäden und kenne den Gestank. Die ganze Bude roch genau so wie ich es von Brandstellen kenne.

Ich konnte auch einen Blick in die Küche werfen, aber es gab keinerlei Brandspuren. Meine Frau vermutet, wahrscheinlich zu recht, dass sich der ganze Schmier- und Fettschmutz auf dem Herd quasi in Luft aufgelöst hat als er mal wieder vergessen hat die Herdplatte abzustellen.

Der hat noch nicht einmal gelüftet und saß da in diesem Rauchgestank!!

Wir haben im nochmals eine deutliche Ansage gemacht, auch dass hier endlich mal jemand Ordnung machen muss, putzen muss und er sich jetzt endlich mal um Hilfe bemühen muss, wenn er unser Hilfsangebot nicht an nimmt.

Wir werden ihm jetzt nochmals eine Chance geben das selbst in die Hand zu nehmen und wenn nein, dann werden wir wohl aktiv werden.

Sollte vorher nochmals ein solches fast Brandereignis eintreten, ist eh Schluss!

Ich befürchte, dass er deshalb die Batterien aus den Meldern nimmt um zu verhindern, dass er wieder unsere Aufmerksamkeit erregt und auffällt.

Deshalb werden wir, sofern er uns überhaupt rein lässt, in ein oder zwei Wochen nachkontrollieren ob die Melder funktionsfähig sind.

Wenn er da getrickst hat ist auch sofort Ende Gelände!

Ich denke er hat bemerkt was los ist, denn er wiederholte immer wieder "bitte macht mich nicht zum Pflegefall"!

Jetzt hat er es selbst in der Hand, das haben wir ihm deutlich gesagt.

Er kennt das Problem, ihm ist bekannt was da schief läuft, aber er kriegt es von sich aus nicht geregelt! Also werden wir wohl "helfend" eingreifen müssen.

Gruß

Frank

--
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   TealC



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 Geschrieben am 10.05.2017 um 11:17 Uhr   
[ Beitrag wurde zuletzt editiert von TealC am 10.05.2017 um 11:23 Uhr ]




Ich denke er hat bemerkt was los ist, denn er wiederholte immer wieder "bitte macht mich nicht zum Pflegefall"!




Moin !

UND genau da hättet Ihr jetzt ansetzen müssen in einem Gespräch. In Ruhe und ihm verdeutlichen, dass Ihr das gar nicht wollt. Er zeigte damit das er Angst hat. Pure Angst aus seinem Umfeld gerissen zu werden und daher blockt er ab. Ihr hättet da ansetzen müssen und ihm in Ruhe erklären das das ja niemand will und das mit etwas Hilfe, wie eine Putzfrau etc. das Problem doch gelöst sei. Es gibt genug Haushaltshilfen, die ihm im täglichen Leben zur Hand gehen können. Auch essen auf Rädern wäre eine Möglichkeit ihm die Last des Kochens abzunehmen.

Erkundigt Euch was es für Hilfen gäbe und zeigt ihm das in Ruhe. Nehmt ihm die Angst in einem Heim zu landen, dann wird er auch kooperieren.

Dieser eine Satz oben zeigt mir deutlichst was in ihm vorgeht, er hat ANGST und das wird ihn immer weiter treiben Dinge zu verheimlichen. EURE Aufgebe besteht, wenn Ihr ihm helfen wollt vorrangig darin in Ruhe ihm die Angst zu nehmen und versuchen das er erkennt, dass die Hilfe die er bekommt ihn NICHT ins Heim bringt !

Erst wenn er das nicht will ... dann geht den amtlichen Schritt, damit sollte ggf. Deine Frage nach der Moral beruhigt sein.

Ich stecke da auch gerade voll drin mit Familenangehörigen bzw. habe es hinter mir mit meiner Tante. Wir regeln alles, das meine Mutter zuhause bleiben kann. Mit Putzhilfen , Nachbarn und Familie. Mein Bruder hat sogar Heimarbeit beantragt um da zu sein. Bei meiner Mutter geht es auch vorrangig darum, das sie nicht mehr kochen und putzen kann, aber denkt sie muß im Garten noch das Unkraut jäten... und dabei dann eher sich in Gefahr bringt weil sie sich einfach übernimmt.



--
Gruß

Teal´C
[ˈtiːʔalk]

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   S - FP 230

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 Geschrieben am 10.05.2017 um 11:40 Uhr   


TealC schrieb:

Moin !

UND genau da hättet Ihr jetzt ansetzen müssen in einem Gespräch. In ruhe und im verdeutlichen das ihr das gar nicht wollt. Er zeigte damit das er Angst hat. Pure Angst aus seinem Umfeld gerissen zu werden und daher blockt er ab. Ihr hättet da ansetzen müssen und ihm in Ruhe erklären das das ja niemand will und das mit etwas Hilfe, wie eine Putzfrau etc. das Problem doch gelöst sei. Es gibt genug HAushaltshilfen, die ihm im täglichen Leben zur Hand gehen können. Auch essen auf Rädern wäre eine Möglichkeit ihm die Last des Kochens abzunehmen.

Erkundigt Euch was es für Hilfen gäbe und zeigt ihm das in Ruhe. Nehmt ihm die Angst in einem Heim zu landen, dann wird er auch kooperieren.

Dieser eine Satz oben zeigt mir deutlichst was in ihm vorgeht, er hat ANGST und das wird ihn immer weiter treiben Dinge zu verheimlichen. EURE Aufgebe besteht, wenn Ihr ihm helfen wollt vorrangig darin in Ruhe im die ANgst zu nehmen und versuchen das er erkennt, das die Hilfe die er bekommt ihn NICHT ins Heim bringt !

Erst wenn er das nicht will ... dann geht den amtlichen Schrift, damit sollte ggf. Deine Frage nach der Moral beruhigt sein.

Ich stecke da auch gerade voll drin mit Familenangehörigen bzw. habe es hinter mir mit meiner Tante. Wir regeln alles, das meine Mutter zuhause bleiben kann. Mit Putzhilfen , Nachbarn und Familie. Mein Bruder hat sogar Heimarbeit beantragt um da zu sein. Bei meiner Mutter geht es auch vorrangig darum, das sie nicht mehr kochen und putzen kann, aber denkt sie muß im Garten noch das Unkraut jäten... und dabei dann eher sich in Gefahr bringt weil sie sich einfach übernimmt.

Gruß

Teal´C





Nein!

Wir haben im klar gesagt dass er einen Antrag auf Pflegeleistung stellen soll und er damit die finanziellen Mittel hat sich Hilfe in Form von "Pflegedienst", Putze und was sonst noch benötigt wird zu besorgen und in der Wohnung zu bleiben und sich da versorgen zu lassen. Er ist gehbehindert und nicht dement!

Der Mensch war als Dipl. Ing. bei unserem geliebten Automobilhersteller für eine der größten Produktionsstraßen zuständig! Also intelligent und sicherlich nicht am Hungertuch nagend! Für Lieferdienste reicht das Geld und Taxi fährt er auch regelmäßig wenn er wo hin muss!

Wir haben ihm deutlich gemacht dass diese Lösung Unterstützung daheim möglich ist und auch bei der weiter unten lebenden dementen Nachbarin funktioniert!

Da wehrt er sich mit Händen und Füßen, denke es ist im schon klar dass seine Wohnung eine Müllhalde und Dreckloch ist und er deshalb niemanden in die Wohnung lassen soll.

Wir haben ihm schon mehrfach angeboten eine Firma zu organisieren, welche eine Grundreinigung macht.

Er gibt selber zu dass ihm das über den Kopf gewachsen ist und er das nicht mehr im Griff hat. Aber ich denke die Scham und der Altersstarrsinn ist da so groß, dass keines unserer Hilfsangebote angenommen wird, da müsste man jemanden rein lassen, was er ums verrecken nicht zulassen will!

Man kann sich nicht vorstellen wie es da aus sieht! Ein schmieriger schwarzer Belag überall da wo er geht! Der Balkon zentimeterhoch verdreckt, u.a. mit Taubenscheiße!

Da geht man freiwillig nicht rein, aber gestern haben wir ihn quasi unter dem Vorwand Brandmelder zur Seite geschoben und sind rein.

Wir hätten ein Ganzkörperkondom anziehen sollen!

Trotz Brandgeruchs war eindeutig Pissegestank wahrzunehmen. Der Mensch kann kaum gehen, stehen und aufstehen, hat leichte Schüttelerscheinungen an den Händen, da kann man sich ausmalen was geschieht wenn er vor der Toilette steht.

Seit zwei Jahren hat der keine Heizung mehr und damit kein warmes Wasser im Bad! Denke nicht dass er nur mit Wasserkocher und kleinem 5-Liter Durchlauferhitzer sich richtig waschen kann, zumal er ja nicht sicher stehen kann!

Denke mehr Unterstützung als wir kann man ihm nicht anbieten.

Aber er will sich definitiv nicht helfen lassen, man darf nichts für ihn organisieren und selbst macht er es einfach nicht! Totalverweigerung!

Gruß

Frank

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 Geschrieben am 10.05.2017 um 12:21 Uhr   
moin

alles treffliche Beispiele dafür, dass irgendwann eine Grenze erreicht wird und ab dann es schlicht und einfach für alle gefährlich wird.

Leider wird hier dann gerne verkehrt interpretiert, nützt niemanden, die betreffenden Personen am allerwenigsten.
Leider geht mir einer fortschreitenden Krankheit (oder wie auch immer) auch der letzte Rest an realistischer Lebenseinschätzung verloren.

Ab dann hat man leider die Pflicht, stützen einzugreifen, auch gegen den Willen der Betroffenen um größeren Schaden (auch von unbeteiligten, die nichts dafür können) abzuwenden.

Klar, schön geht anders, jedoch läuft diese Thema inhaltlich fast immer gleich ab.
Müssen immer erst die Nerven am Ende sein oder gar ein Wohnungsbrand entsehen, um zu erkennen dass es nicht geht ??

Ja, auch dieses läuft immer gleich ab, leider sind hier die Emotionen oft der falsche Ratgeber und auch Ratschläge im Vorfelde verhallen ungehört.

So muss dann ein jeder seine eigenen Erfahrungen zu diesem Thema erleben, ist nicht übertragbar.

Gruß...vom Johann



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   Olli aus Mainhattan



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 Geschrieben am 10.05.2017 um 12:37 Uhr   
Hallo Frank,

den Mitbewohner in einer Eigentümerversammlung vor zu führen ist mit Sicherheit der falsche Weg. Dann blockt er noch mehr als jetzt schon. Wenn ihr (die anderen Mitbewohner) ihm vielleicht schon mögliche Lösungen praktisch aufzeigen könnt, ist das bestimmt ein erster Schritt die Situation besser im Griff zu haben.


Gude, Olli.

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 Geschrieben am 10.05.2017 um 12:42 Uhr   


Ostseepower 1 schrieb:

Ja, auch dieses läuft immer gleich ab, leider sind hier die Emotionen oft der falsche Ratgeber und auch Ratschläge im Vorfelde verhallen ungehört.


Gruß...vom Johann




Gut "gebrüllt" Johann!

Meine Frau und ich sind uns einig dass das gestern der "last call" war.

Wenn sich daraufhin jetzt nichts tut, werden wir es wohl angehen (müssen)!

Zum Schutz der Hausgemeinschaft, zum Schutz unseres Eigentums und nicht zuletzt zum Schutz eines Menschen der uns am Herzen liegt, der aber selbst nicht mehr in der Lage dazu ist sich selbst zu helfen!

Unsere größte Angst ist dann aber die dass er sich im Laufe der notwendigen Warte- bzw. Entscheidungszeit, Behörden brauchen nun mal etwas Zeit, etwas an tut bzw. uns die Hütte unterm A.. anzündet!

Ein kleines Fünkchen Hoffnung dass sich was tut haben wir noch, aber realistisch betrachtet wird er wahrscheinlich nicht die Kurve bekommen.

Wir müssen uns damit anfreunden dass es was zu tun gibt und wir es anpacken müssen!

Gruß

Frank

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