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Die MBSLK.de-Foren » » Tipps und Technik R170

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Tipps und Technik R170 » » Thema: Dringender Rat: Baut ja das Ölstoppkabel ein! - bei allen Vierzylinder-Motoren (M111) im R170
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   PsychodolicZ

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Beiträge: 108
User seit 14.06.2010
 Geschrieben am 03.07.2010 um 11:00 Uhr   
ist das Teil teuer??Arbeitsaufwand?

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Beiträge: 49
User seit 09.03.2008
 Geschrieben am 04.07.2010 um 09:28 Uhr   
Hallo Dieter,

vielen Dank für den Rat.

Zuerst hab ich das Ganze auf die leichte Schulter genommen - dann hab ich mir gedacht "schau mer halt mal nach" und Schock - es hat aus dem Stecker herausgetropft.

Also nichts wie ein Ölstoppkabel gekauft und verbaut. Im Motorsteuergerät war Gott sei dank noch nichts drin (haben die Freundlichen kontrolliert)

Ich hoffe jetzt ist Ruh.

Danke für den Tipp

Stefan

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   accpralle

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Beiträge: 11519
User seit 13.07.2004
geprüftes Mitglied
 Geschrieben am 04.07.2010 um 09:31 Uhr   
So, ich kopier hier mal eine gute Anleitung rein:
"Weil ich bisher nur mitgelesen habe erst ein mal ein Hallo
in die Runde. Meinen SLK R170 230K Mopf fahre
ich seit ca. 4 Jahren und bisher komplett problemfrei.
Die Tips hier aus dem Forum haben mir auch schon oft weitergeholfen.

Da mir jetzt der Motorleitungssatz verölt ist möchte ich hier beschreiben,
wie ein kostengünstiger Reparaturversuch aussehen kann.

Die Symptomatik ist typisch:
Öl aus dem Magnet der Nockenwellenverstellung, über den Kabelbaum
bis ins Steuergerät und zur Lambdasonde gelaufen.
Kurzcheck bei der Werkstatt ergab: "Glück" gehabt, weil der
Luftmengenmesser nichts abbekommen hat. Daher kostet die Reparatur
nur etwas über 2.000,-. Man würde den Motorleitungssatz, Steuergerät
und die zwei Lambdasonden tauschen. Oder alles nur reinigen, das hätte
aber noch nie auf Dauer geholfen.

Bei den Kosten bin ich die Reparatur daher selber angegangen.
Zumal es zwischen "alles tauschen" und "alles reinigen" ja auch
noch die Variante "alles reinigen, nur das notwendige tauschen" gibt.
Trotz scheckheftgepflegten 100.000 km gibt es auch bei dem Alter
keine Kulanz mehr. Auch das spricht ja dafür in Zukunft mehr selber
zu machen.

Zunächst benötigt man ein Diagnosegerät. In dem Fall reicht
ein ganz einfaches OBD2, z.B. das Diamex DX45. Dies meldet als
Grund für die MKL eine Störung an der ersten Lambdasonde (die vor
dem Kat). Mit dem Gerät kann man die Störung dann auch zurücksetzen.
Die Sonde war nicht komplett kaputt. Manchmal liefert die eine saubere
Spannung (die laufenden Werte kann man sich mit dem DX45 auch anzeigen
lassen). Erst nach längerer Fahrt bricht die Spannung kurzzeitig zusammen
und verursacht wieder eine Störung.

Dann muss die "Ölquelle" trockengelegt werden. Also einen neuen
Stellmagneten montiert. Bei mir waren die Schrauben leichtgängig,
daher konnte ich bei Schraube links unten auch leicht schräg arbeiten
und so den Thermofühler montiert lassen -- Kabel abziehen hat gereicht.
Zur Sicherheit habe ich dann noch die Leitung mit Ölstop montiert.

Um dem Leitungssatz eine zweite Chance zu geben habe ich alle Stellen,
an denen verölte Stecker waren, gereinigt. Dazu habe ich Isopropanol
verwendet und den Stecker jeweils komplett eingetaucht und abtropfen
lassen. Meine Hoffnung ist, dass durch die Saugwirkung der Leitungssatz
das Öl in sich behält und aus den gereinigten Enden nichts mehr nachkommt,
jetzt wo die Quelle fehlt. Das muss jeder selber entscheiden.
Ich lasse den drinnen, und kontrolliere dafür in nächster Zeit öfters mal
die 3 interessanten Steckverbindungen (Lambdasonde, Luftmengenmesser,
Steuergerät). Weil der Sondenstecker deutlich tiefer liegt habe ich bei
dem vorsorglich noch einen Ölstop angebracht (übernächster Absatz).
Wenn das nichts bringt kann man den Leitungssatz immer noch tauschen.
Die Kontrolle ist bei der Variante jedoch wichtig, damit nicht weitere
Komponenten verölen.

Die Buchse im Motorsteuergerät habe ich ebenfalls gereinigt.
Zur Sicherheit habe ich auch das Gerät geöffnet. Das hätte ich mir jedoch
sparen können. Die Buchse hat dichtgehalten, innen war nichts verölt.

Den verölten Stecker zur Lambdasonde (oben auf dem Getriebe) habe ich
vom Motorkabelsatz abgetrennt (ca. 10cm hinterm Stecker), gereinigt
und anschließend wieder angelötet. Eigentlich lötet man nicht, sondern
crimpt. In diesem Fall ist jedoch löten das Mittel der Wahl, da dadurch
aus der Leitung kein Öl mehr nachkommen kann und man somit einen Ölstop
direkt vor der Lamdasonde hat. Die Lötstellen anschließend mit Silikon
(= Flächendichtmasse, braucht man ohnehin für den Stellmagneten) benetzt
und mit Schrumpfschlauch isoliert. So werden nicht nur die Litze selber,
sondern auch die Kapillaren in der Isolierung versiegelt.

Jetzt war bis auf die Lambdasonde alles trocken und sauber, und es kommt
kein frisches Öl mehr nach. Die Lambdasonde ist recht teuer, wenn man
diese bei MB kauft. Beim Boschdienst ist sie schon etwas günstiger.
Der Hammer ist aber der Preis, dem einen Uni-Fit macht: dort bekommt man
für 47,- eine sehr hochwertige Denso-Sonde, allerdings nicht mit
fahrzeugspezifischen Leitungssatz. Diese habe ich nun als Ersatz verbaut.
Dazu muss man ein Stück vom alten Lamdasondenkabel samt Stecker
wiederverwenden. Das habe ich gereinigt und verlötet, so wie das
fahrzeugseitige Gegenstück.

Die Reparatur hat bis hier her ca. 100,- gekostet. Meiner Meinung nach
ist das einen Versuch wert, weil einfach alles für 2.000,- tauschen kann
man ja immernoch machen. Erste Probefahrt war jedenfalls schon mal ein
Erfolg, die nächsten Wochen und Monate werden zeigen, ob der von Dauer ist."
Gerd

--
- http://www.accpralle.de -
MBSLK-Niedersachsenstammtisch
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   kauba1
geprüftes Mitglied
 Geschrieben am 04.07.2010 um 09:57 Uhr   
[ Beitrag wurde zuletzt editiert von kauba1 am 04.07.2010 um 11:24 Uhr ]

Moin!
Wau, Gerd! Da hast Du aber ein Buch geschrieben! Eins ist mir in Deinem Bericht aber noch nicht klar: Was hat das Öl, das aus dem lecken Magneten kommt mit dem LMM zu tun? Ist das nicht eine ganz andere Adresse? MfG Dieter.
EDIT: Frage ist im anderen Thread geklärt.

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   KR555

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User seit 12.06.2010
 Geschrieben am 10.07.2010 um 11:02 Uhr   
200K Facelift 8/2000
Ölstopkabel A2711502733 und Magneten A1110510177 mit Stopfen A1119970186 dank des Hinweises von Dieter ( Kauba ) verbaut. An der Stirnseite des Motors unterhalb des Magneten war schon deutlich der Ölverlust nach aussen sichtbar, im Stecker ein leichter Ölfilm.
Getriebebuchse der Automatik A2035400253 mit schwarzen O-Ringen auch gleich mit erneuert.
Vielen Dank für die guten Tips, Hinweise und schnelle Hilfe bei Fragen hier im Forum !!!
Gruss, Klaus

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User seit 02.03.2010
 Geschrieben am 10.07.2010 um 21:06 Uhr   
Hallo SLK`ler
Ich möchte Euch auch mal meine Erfahrung mit dem Magnetversteller mitteilen.
Vorgeschichte : Ich hab den Pre SLK 230K-Bj.03.1999 im letzten Oktober gekauft und fahre Ihn nun sei 3 Monaten mit Saisonkennzeichen 04-09. Den Winter über hab ich kräftig dieses Forum durchstöbert und viel, ja sehr viel gelesen und gelernt.
Es war auch nach dem AIO-Modul gleich meine 2te Tat sich um den Magnetversteller zu kümmern, da schon Ölfeuchtigkeit im oberen Bereich des Stirndeckels mit erheblichen Schmutzablagerungen sichtbar war.
Nach Entfernen der Kunststoffabdeckung sah ich schon einen dicken Tropfen Öl am Stecker des Magneten hängen und auch an den Kontakten waren nicht unerhebliche Ölspuren sichtbar. Ich hab daraufhin als nächstes den Stecker der Lamdasonde an der Getriebeglocke geöffnet und konnte erleichtert feststellen, das kein Öl dort aufzufinden war.
Also hab ich den alten Magnetversteller ausgebaut und alles gereinigt und mit 400er Schleifpapier die Dichtflächen am Zylinderkopf und Magneten pinibelst von allen Resten einer vorgefundenen Dichtmasse entfernt.
Dann den alten Magnetversteller und die Dichtfläche am Zylinderkopf mit Hylomar DICK aber nicht zu dick bestrichen, etwas ablüften lassen und wieder eingebaut.
Den Stecker noch in ISO-Alkohol gespült und zur Sicherheit ca. 10 cm unterhalb des Steckers die Isolierung der 2 Kabel mit dem Lötkolben auf ca. 2 cm "aufgekokelt" um nicht die Litzen zu beschädigen und dann verzinnt und neu isoliert.
Jetzt würden sich wohl viele fragen, warum hab ich nicht den Magnetversteller gleich mit erneuert.
Ich wollte das einfach mal testen, da wie schon gesagt erhebliche Ölfeuchtigkeit vorhanden war und die primären Spuren auf eine Undichtigkeit im unteren Bereich des Magnetverstellers hindeuteten.
Der Erfolg blieb nicht aus und nach ca. 2000 Km ist noch alles knochentrocken.
Seit ein paar Tagen weiß ich aber, da ich den Vor-Vorbesitzer um Zusendung der Reparaturhistorie bat, das der Magnetversteller von Mercedes vor 23000 Km (30 Monaten) erneuert wurde, aber wohl mit Dichtmittel besonders im unteren Bereich des Magnetverstellers gegeizt wurde.
Ich erzähle das auch nur, damit man sich mal ein Bild machen kann, wie Öl sich verteilen kann.
Hier war das Öl-Desaster NUR die Dichtungsleckage aufgrund fehlerhafter Arbeit der Merci-Spezis

Gruß an alle SLK`ler
Burkhard

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   koppikill

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Beiträge: 35
User seit 07.02.2010
 Geschrieben am 13.07.2010 um 22:05 Uhr   
Hallo,habe vor kurzem mehrere Berichte im Forum von dieser Angelegenheit gelesen.Also habe Ich am Freitag meinen 230 SLK, Bj.2002 unter die Lupe genommen. Es war erschreckend,das auch bei mir das Öl schon unterwegs war!Gott sei Dank aber erst im Anfangsstadion.Bin gleich zu Mercedes gefahren und habe mir das Kabel ( Nr. A 111 997 01 86 ) für 18,37 und den Magneten ( Nr. A 111 051 01 77 ) für 33,23 Euro plus Märchensteuer gehohlt.Ob der Magnet nun sein musste,lass Ich mal in den Sternen stehen.Den Mgneten habe ich allerdings mit einem Dichtungsmittel eingebaut,denn aus dem Maschinenbau ist mir das unverständlich,das man Metall auf Metall ohne Dichtung zusammenflanscht.

Ich hoffe das die Leute,die schon lange im Forum sind,über diesen Beitrag nicht sauer reagieren,das Ich dieses Thema noch einmal aufgegriffen habe.
Schöne Grüsse aus Bad Schwartau, Jens

   

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   Helmut aus Köln

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User seit 24.07.2000
geprüftes Mitglied
 Geschrieben am 14.07.2010 um 15:10 Uhr   
Hi,

interessant ist, dass das Ölstopkabel zu den Teilen gehört die ein Mercedes Händler auf Lager haben muss !

Ich habe mir eben auch dieses Kabel besorgt und nachdem ich den Lageristen über den Zweck des Kabels aufklärte, erzählte er mir dass sie auch gerade wieder 3 Fälle mit verölten Kabelbaum gehabt hätten und verstand damit jetzt auch die Präsenzpflicht von dem ansonsten komischen Kabel.

Aktueller Preis: 18,37€ + Ust. (nicht beim Rolf)

Gruß Helmut

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   Techniker

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Forenritter
Forenritter
Beiträge: 3618
User seit 28.12.2003
geprüftes Mitglied
 Geschrieben am 15.07.2010 um 13:03 Uhr   
Hi,
bei mir wurde das Kabel und der Magnet der Nockenwellenverstellung vor 23 Monaten verbaut. Es hat nach ca. 15 Monaten wieder geölt. Auf Kulanz wurde diese letzte Woche neu abgedichtet. Am Anfang hatte ich noch öfter Probleme mit der Motordiagnose "Lambdasonde" welche ich aber, trotz anraten der MB-Werkstatt, nicht getauscht habe. Bin so ähnlich vorgegangen wie Gerd, da dieser Fehler nur sporadisch bei sehr warmen Temperaturen kam. Um das ganze etwas zu überwachen hab ich mir ein Gerät zum auslesen/löschen des Fehlerspeichers gekauft. Nach 2 Jahren kann ich jetzt sagen, das der Fehler selbst jetzt bei den heißen Temperaturen, nur noch alle 7-8 Monaten aufleuchtet. Am Anfang ging die Leuchte alle 1-2 Monate an.
Erst mal säubern, befor alles getauscht wird. Einen Leistungsverlust hatte ich nie.

Gruß
Steffen

--
Wer später bremst, ist länger schnell !

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   lhmcfield

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Forenquartaner
Forenquartaner
Beiträge: 147
User seit 30.06.2005
 Geschrieben am 05.08.2010 um 14:33 Uhr   
Heute morgen Ölstoppkabel für unseren FL200K geholt.
Preis beim Freundlichen:
netto 20,39 EUR + 3,87 EUR MWSt. = 24,26 EUR

Bezeichnung "Elektr. Leitung", Nummer A2711502733

Heute abend wird das Leitungs-Stummelchen verbaut.

Bei Prüfung vor 2 Tagen hatte ich leichten, hellen Ölbelag auf dem Stecker festgestellt. Im Anschluss am Magnetschalter stand auch etwas helles Öl.

Die Kabelisolierung hinter dem Stecker war jedoch noch trocken. Hoffe, das war rechtzeitig, werde aber heute noch den Anschluss am Steuergerät checken.


--
Mit frischluftigen Grüßen, Lothar -
Wenn mir zu wohl ist, begebe ich mich auf's oblatendünne Eis des halben Dreiviertel-Wissens.
R170_FL_200K_6-Gang

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