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Die MBSLK.de-Foren » » Klatsch und Tratsch
| Klatsch und Tratsch » » Thema: Ruhestand seit 2024 - Rückblick und Ausblick |
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Schreiberlevel: Forenprinz
 Beiträge: 5911
User seit 03.09.2006
 | Geschrieben am 29.04.2026 um 16:09 Uhr  
| Wir sind ja im Jahr 2010 aus Südniedersachsen aufgrund meiner Arbeit nach Bayern gezogen. 3 Jahre pendeln waren genug und wir haben uns eine Bleibe in Bayern gesucht.
Zuerst haben wir im Landkreis Landshut gewohnt. Wir hatten dort ein Toskanahaus in Ergoldsbach gemietet und erste Erfahrungen in Bayern gemacht.
2011 (also nur 1,5 Jahre nach unserem ersten Umzug) haben wir dann den Wohnort gewechselt um näher bei der Arbeit zu sein und haben ein neu erbautes Toskanahaus in Mainburg gemietet. 10 Minuten statt 50 Minuten pro Fahrt zur Arbeit bringen da doch einen erheblichen täglichen Zeitgewinn.
2024 kam dann der Wechsel in den Ruhestand und wir hatten die Entscheidung getroffen, den Aufwand für die Pflege des Hauses zu reduzieren sowie die Kosten zu begrenzen. Es erschien uns auch die Größe im Alter nicht mehr sinnvoll, gerade wenn man irgendwann später mal nicht mehr so fit ist. Weiterhin hat sich in Mainburg auch das Stadtbild in den letzten 5-6 Jahren massiv verändert. Von gut integrierten netten türkischen Nachbarn die bei BMW oder Audi fleißig sind zu herumlungernden arabischen Jungmännern im Innenstadtbereich.
Die Entscheidung, ob wir wieder in die alte Heimat nach Südniedersachsen ziehen oder in Bayern bleiben war schnell getroffen, da wir uns in Bayern schon sehr heimisch fühlen.
Dies alles war der Anlass das wir uns nach einer neuen Bleibe für den Ruhestand umsahen. Wir fanden dies im Landkreis Cham (Bayerischer Wald), in dem inzwischen auch ein Teil der Familie wohnt. Nun wohnen wir in einer Wohnung in einem Haus mit 5 Mietern auf knapp 100qm in der oberen Etage. Das Haus ist 2024 neu gebaut worden, wir sind die Erstmieter in der Wohnung und haben mit einem großen Balkon und Blick ins Grüne dann hoffentlich für den Rest unserer Zeit einen guten Platz gefunden. Nach ca. 1,5 Jahren merkt man, was man an Aufwand vom Garten über Hauspflege aber auch Kosten einspart.
Der Ort ist mit insgesamt 1800 (nahezu komplett einheimischen) Einwohnern wirklich sehr klein und man lebt sehr ruhig (wie meine Frau sagt in der Pampa ) und weit ab von den Problemen der Stadt.
Als Rentner haben sich inzwischen doch viele Dinge geändert. Positiv ist da erst mal anzumerken, dass der Stress des Jobs (die ewige Fliegerei hatte damit ein Ende) vollkommen in der Vergangenheit liegt und man seinen Ablauf vollkommen anders organisieren kann. Da fährt man dann einfach mal, wenn das Wetter schön ist, mit dem SLK los und spult so 250 - 350 km ab. Man lebt in den Tag und genießt es.
Hoffe, dass die Gesundheit wie aktuell ordentlich lange mitspielt und er SLK noch ein paar Jahre hält. Da in diesem Forum ja viele "ältere Semester" sind, würde mich natürlich auch interessieren, wie es euch im Ruhestand so ergeht | Antworten
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Schreiberlevel: Forenobertertianer
 Beiträge: 246
User seit 29.04.2021
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Schreiberlevel: Forenprinz
 Beiträge: 5362
User seit 26.09.2011
| Geschrieben am 30.04.2026 um 14:03 Uhr  
| Ich schlaf bis 9 Uhr und Stress prallt an mir nur noch ab.
Und was ich heute noch erledigen könnte hat auch nee Woche Zeit.
Wohn in einer 2 Zimmer Mietwohnung mit Stellplatz und Garage vor der Tür.
Freie Sicht auf den Wald am Rand von Hannover.
Alles schnell erreichbar.
Vermiete mein Haus fürs 3 fache was die Wohnung kostet.
Mir gehts gut. | Antworten
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Schreiberlevel: Forenkönig
 Beiträge: 7985
User seit 26.03.2010

 | Geschrieben am 30.04.2026 um 14:24 Uhr  
| Nun, auch wir sind wie Mike (den wir schon viele Jahre persönlich kennen) nach dem Eintreten des Ruhestandes, da war ich 60 Jahre alt, nach Niederbayern gezogen.
Wir sind jahrzehntelang hier jährlich in Kur und Urlaub gefahren und es war schon unser Wunsch, hier hin zu ziehen. Bedingung war nur ins Zentrum und nicht in die umliegenden Vororte. Da kam das Angebot unserer besten Freundin recht, in das ehemalige Haus ihrer Eltern zu ziehen, da dieses frei geworden war. Eigentlich sollten wir nur Probe wohnen sind aber dann sofort hier geblieben. Wir wollten es nicht kaufen, haben aber einen unfassbar günstigen Freundesmietzins erhalten.
Die Gartenarbeit lassen wir machen und wenn’s im Haus nicht mehr geht, lassen wir eine Haushaltshilfe kommen.
Unser Haus welches fast im Zentrum von Köln lag, haben wir dann 2 Jahre später zu einem unfassbaren Preis verkauft. Damit war die unsichtbare Nabelschnur weg.
Hier lebt es sich wesentlich entspannter als in Köln. Ich hätte nie gedacht, dass ich als geborener Ur Kölner jemals dort wegziehe.
Hätte mir vor 10-15 Jahren jemand gesagt, dass ich aus meiner Vaterstadt weg ziehe, hätte ich ihm den Puls gefühlt. Aber es hat sich zuviel zum Negativen verändert. Hier jedenfalls kann meine Frau Tag und Nacht überall, auch in den Parks, unbehelligt spazieren gehen.
Nirgendwo Graffiti, aggressive Autofahrer oder Fußgänger und den SLK könnte ich Tag und Nacht offen irgendwo abstellen (wenn ich keine Garage hätte), ohne dass er zerkratzt wird oder irgendwelcher Müll rein geschmissen wird.
Auf die ganzen Nicht Kölner Gestalten die sich wie die Axt im Walde benehmen und das wohl alle Großstädte kennen, möchte ich nicht eingehen.
Wir haben keine Sekunde bereut, hier hingezogen zu sein.
Ich genieße es, dass ich hier keinen Wecker mehr zu stellen brauche, nicht jeden Tag 50 km ins Büro fahren muss und einfach in den Tag lebe. Mit dem SLK komme ich nur noch auf 2000-2500 km pro Jahr. Das ist auch dem Umstand geschuldet, dass ich alle 6Wochen einmal nach Passau brettere um bei diesen insgesamt 70 km den Dieselpartikelfilter frei zu brennen. Sonst wären es noch ein paar Kilometer weniger.
Funktioniert sogar wunderbar, da ich den bei Mercedes ab und zu auslesen lasse. Das machen die für mich sogar nebenbei ohne Rechnung.
Hoffentlich bleibt es noch lange so, denn die Einschläge kommen immer näher……..
--
Gruß Ralf, jetzt Niederbayer mit kölschem Herz
SLK R172 250 CDI Palladium
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Schreiberlevel: Forenprinz
 Beiträge: 5844
User seit vor Apr. 03
 | Geschrieben am 30.04.2026 um 19:25 Uhr  
| Nachdem ich 2 Jahre und 1 Monat länger gearbeitet habe als ursprünglich geplant bin ich nun seit gut einem Jahr in Ruhestand.
In den gut zwei Jahren zuvor habe ich quasi den Restknopf gedrückt und Einiges neu aufgesetzt.
Stelle gewechselt, was das einzig Richtige war und all das Negative was in der Stelle zuvor geschehen war, vergessen hat lassen. Zudem nochmal richtig Spaß und Freude in der neuen Arbeit gefunden!
Nach über 31 Jahren die alte Wohnung verkauft, Hausstand mehr oder minder komplett (Mobiliar etc.) entsorgt.
Neuen Altersruhesitz geplant, bauen lassen und komplett (<95%) neu eingerichtet. Raus aus der Innenstadt mit mehr als 600.000 Einwohnern, Umzug in Kleinstadt mit rund 10.000 Einwohnern. Jetzt letzte Hausreihe vor den Feldern.
Aktuell dabei den 700 qm großen Kleingarten so zu richten, dass er zum Jahresende zurückgegeben werden kann. Alleine das Mähen dauert jedes mal über eine Stunde und das tlw. am Hang.
30 qm Dachterrasse sind eine echte Alternative,zumal jetzt mit Strom, Toilette, Kühlschrank und keine Wegstrecke um hinzu kommen !
Ja und dann jetzt seit 14 Monaten in Rente.
Was hat sich geändert?
Weniger Hektik und Stress, kein Leben auf Abruf oder Anforderung, keine Kalendereinträge, keine Reisen und Termine, bisher tlw. 1/2 Jahre im Voraus.
Aufstehen, Frühstücken, in Ruhe Einkaufen und schauen wozu man Lust hat.
Insgesamt viel regelmäßiger und auch gesünder leben!
Einzig Negatives ist natürlich das Thema Rente.
Keine Angst, Hungertuch ist nicht angesagt zumal meine Frau noch arbeitet, aber wenn wir nur von meiner BfA-Rente leben müssten, sähe es nicht so gut aus!
Schon erschreckend was da nach 45 Arbeitsjahren raus kommt.
Aber vorgesorgt, jetzt mietfrei durch bezahlte Wohnung, Lebensversicherung und ordentliche zusätzliche Betriebsrente, damit lässt es sich gut leben.
Frage wird sein, wie lange? Steigende Inflation und ggf. keine/kleine Rentenanpassungen können das in Jahrzehnten gedacht auch enger werden lassen.
Kann den Jüngeren nur raten, denkt auch an das weit weg erscheinende Rentnerdasein und sorgt vor! Auf den Staat kann man sich nicht mehr verlassen und der greift auch den Rentnern in die Tasche wo er nur kann!
Resümee, es geht mir gut und ich bin in altersentsprechendem Gesundheitszustand, eben hie und da kleine Wehwehchen !
Jetzt muss nur die Gesundheit so bleiben wie sie derzeit ist, dann freue ich mich auf die hoffentlich noch vielen Jahre!
Gruß
Frank
--
Manchmal frage ich mich, ob die Welt von klugen Menschen regiert wird, die uns zum Narren halten, oder von Schwachköpfen, die es ernst meinen. (Mark Twain) | Antworten
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Schreiberlevel: Forenfürst
 Beiträge: 4218
User seit 31.05.2006
| Geschrieben am 01.05.2026 um 02:28 Uhr  
| [ Beitrag wurde zuletzt editiert von psr-slk am 01.05.2026 um 16:06 Uhr ]
Zum Ruhestand.
Der kommende 1. Mai 2026 ist für mich schon ein Tag zum Feiern.
Ich vollende das 8. Rentenjahr, dann an diesem „Feiertag“ 1. Mai, als Tag der Arbeit, begann meine offizelle Rente mit 65 Jahren und 4 Monate. Wenn man berücksichtigt, dass zumindest noch eine Generation der Männer zuvor meist nur 6-7 Jahre die Rente erlebten, erst Recht. Zumal ich wenige Tage nach dem 66. auch einen Einschlag hatte und seitdem mit Bypässen lebe.
Wie so mancher weiß, ich war ab der MR von 1969 an bei Ford bis zu diesem 1. Mai 48 Jahre, 8 Monate. Eigentlich war auch schon mal mit 57 der Beginn einer ATZ geplant. Die damaligen Umstände hätten aber meine ATZ-Leistungen sehr stark besteuert, ohne vom Besteuerungsgrund die Einnahme zu besitzen. Kurios, es war so und ich lehnte damals ab. Auch das war am Ende der bessere Weg, denn beruflich ging es für mich, wenn auch langsam, nur nach oben. Von den Funktionen als auch der gehaltlichen Einstufung. Mir fehlte mit der MR damals das Recht zum Studium und ich konnte den Aufstieg nur durch externe und interne Weiterbildung und Facherfahrung in der Werkstoffkunde und deren Wärmebehandlung erreichen. Dieser Weg ging halt um Ecken, war aber bei den diversen Krisen, angefangen von der ersten Ölkrise 1973 gar noch bis zur letzten schon fast Dauerkrise ab 2000 für mich in der Nachbetrachtung zum Vorteil. Auch wenn der Streß, ggfs. vorzeitig die Arbeit zu beenden, die meist gar nicht so goldenen Handschlagangebote, mich ebenso begleitete. Am Ende hatte ich meine Wunscheinstufung und Position erreicht. Immer mit dem Wissen, als „Fachidiot“ war außerhalb Kölns und in dem Metier in Kriesenzeiten kaum eine vergleichbare Tätigkeit zu bekommen.
Gerade jetzt in der Umstruktuierung zum E-Auto fallen viele Teile des Antriebes weg und es gibt in dem Bereich schon zahlreiche Betriebsaufgaben. Um so mehr bin ich froh, dass ich das alles nicht mehr begleiten muss.
Die letzten 10 Jahre hatte ich noch in der Lieferantenbetreuung einen Traumjob, der mich durch ganz Westeuropa und einige ehamalige Ostblockländer führte. Es machte mir viel Freude, der Reisestress gehörte dazu, ich konnte ihn jedoch terminlich meist selbst steuern und eingrenzen.
Aktuell, wir sind auf einem Kreuzfahrer vor der Westküste der USA, merkte ich allerdings deutlich, dass der Stress der notwendigen Vorbereitungen zu aufwendigen Reisen mir absolut nicht mehr behagt. Vielleicht das Alter, jetzt die Ruhe, gerade nach fast 3 Jahren Corona, die mir fast 2,5 Jahre auch so was wie Post-Covid einschenkte und dessen Begleiterscheinungen, welche seit ca. jetzt einem Jahr langsam verschwinden. Nein, täglich möchte ich das nicht mehr tun.
Wir genießen die Rente, haben unser Haus bezahlt, und das Wichtigste, die Gesundheit spielt noch und wieder altersgemäß mit. Gerade vorgestern hier auf dem Schiff erlebt, med. Notfall, nicht der Einzige, den wir mitbekommen haben. Nachts um 10 musste der Patient vom angefordertem Hubschrauber abgeholt werden. Allein die Wartezeit zur Abholung, so wir es mitbekommen haben durch die Durchsagen, waren 2 Stunden.
Möchte man nicht haben. Auch ein Freund meinerseits musste im Sept. letzten Jahres mit Flug von Italien nach hause gebracht werden. Erst ein Herzproblem mit Hubschrauberrettung, dann im KKH Schlaganfall und ADAC Flugtransport nach D.
--
Gruß Peter | Antworten
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Schreiberlevel: Forenoberprimaner
 Beiträge: 645
User seit 24.05.2003
| Geschrieben am 01.05.2026 um 18:29 Uhr  
| Hallo zusammen,
nun ja, ich bin zwar inzwischen im "Ruhestand" allerdings 10 Jahre früher als gesetzlich vorgesehen und nicht so ganz freiwillig.
Ich hatte 1998 mit einem Studienkollegen ein Unternehmen gegründet, dass etwa 25 Jahre lang super lief (Entwicklungsbereich mit hohem Automotive Anteil).
Leider taten Krisen im Dauermodus (Abgasskandal, Corona, Krieg in UA, usw) sowie eine konfuse Politik der letzten Regierung (E-Bonus ja, nein, vielleicht, Heizungsgesetz ja, nein, vielleicht usw) ein Übriges. 2x habe ich Kapital nachgelegt, dann allerdings im Oktober 2025 für mich den Stecker gezogen. Mein Kollege macht weiter. Es läuft leidlich, ab und an legt er nochmal Geld rein (hat halt auch keine Familie), aber der große Spass wie früher ist es nicht mehr.
Kurzum, ich hatte mir vorgenommen, erst einmal 1 Jahr gar nix zu machen und danach zu entscheiden, wie es weitergeht. Nach nunmehr der halben geplanten Auszeit zeigt sich, dass ich scheinbar ein recht begabter Kapitalanleger bin und voraussichtlich kein reguläres Arbeitseinkommen mehr benötigen werde.
Ich nutze die nun freie Zeit, um all das zu realisieren, was ich während der Selbstständigkeit vernachlässigt habe. Zum einen vor allem Sport zugunsten der Gesundheit, zum anderen aber auch vergessene Hobbies wie Klavierspielen oder Reisen und die Begleitung meiner Kinder in deren beginnende Berufstätigkeit. Vielleicht gründe ich mit meiner Tochter nochmal ein Business.
Erfreulicherweise habe ich ein paar ältere Freunde, die gerade selbst ins Rentnerdasein starten, so dass ich mir die Zeit nicht immer allein oder mit meiner Frau vertreiben muss.
Der Schritt und der vorherige krisenbehaftete Weg, das eigene Unternehmen zu verlassen, hat mir lange schlaflose Nöchte bereitet. Im Nachhinein eine der besten Entscheidungen meines Lebens.
Schöne Grüße
--
SLK 200K
Chi nasce tondo non puo morire quadrato.. | Antworten
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