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| Geschrieben am 03.01.2025 um 13:10 Uhr  
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SL47 schrieb:
Du hast eine seltsame und verbitterte Weltanschauung.
Du hast eine seltsame und verbitterte Weltanschauung
Du musst mein Schreiben nicht Kommentieren.
Ich habe keine Lust dir was zu Erklären.
Mir gefällt deine Weltanschauung auch nicht.
--
SLK 200 Kompressor 170445 | Antworten
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 | Geschrieben am 03.01.2025 um 17:09 Uhr  
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Olaf M schrieb:
Moin,
Das Angebot für meinen Tiguan lag knapp 3000,- Taler unter der üblichen Ankaufsbewertung und ebenfalls 3000,- Taler unter dem Angebot eines anderen Skodadealers (der hatte nichts passendes da).
Auf meinen Hinweis das bei seinem Skoda a) die hinteren Bremsen bald die Grätsche machen und b) die Reifen fast durch sind (und Sommerreifen) sagte er mir das wir TÜV neu machen und bei den Reifen machen wir halbe/halbe.
Und dann schlägt er mir bei dem Skoda und den Reifen halbe/halbe vor.
"Natürlich" wird er mit dem Skoda auch noch Kohle machen. Was passt denn da nicht?
--
Viele Grüße aus dem Süden von Hamburg >> Olaf
_________________________________________________
Tiguan Highline/R-Line 4WD mit absolut voller Hütte und 20" - nützt ja nichts...
Nun, bei mir lief das so:
Ich hatte mir vor 8 Jahren meinen 250CDI beim MB Händler angeschaut.
Zu der Zeit eine Standuhr, weil Diesel unverkäuflich waren.
Meinen R 170 hätte der Verkäufer angekauft riet mir allerdings zum Privatverkauf. Würde das nicht klappen nähme er ihn bei der Übergabe zum vereinbarten Preis.
Ich habe den 170er dann privat mit über 2000€ mehr als das Angebot verkauft.
Zusätzlich zum CDI gab es:
Neuer Satz Winterreifen
Neue Bremsscheiben/Beläge
Erste (große) Inspektion kostenlos
MB Garantie
Und als ich bei der Übergabe fragte ob ich mit dem Sprit noch nach Köln komme (100 km,), wurde noch voll getankt.
So wäre es mir bei der Kölner Niederlassung oder den Vertragshändlern niemals ergangen.
Ich bin dann für jede Inspektion, bis zu meinem Umzug, dorthin.
Ölwechsel für Bestandskunden 100,-€ plus MwSt plus ein paar AW für die Inspektion.
--
Gruß Ralf, jetzt Niederbayer mit kölschem Herz
SLK R172 250 CDI Palladium
R170 200K 10 Jahre bis 2017 | Antworten
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| Geschrieben am 03.01.2025 um 18:36 Uhr  
| [ Beitrag wurde zuletzt editiert von zermanik am 03.01.2025 um 19:18 Uhr ]
Ich weiß aus eigener bescheidener Erfahrung, egal um was es jetzt für einen Kauf auch gehen mag, das jeder Autohändler in erster Linie am liebsten Geld sehen will.
Wenn nun ein Kunde auf dem Hof kommt und sich für ein Auto interessiert, dann taxiert er sofort beim Wunsch der Inzahlungnahme, was herein kommt.
Steht seinem Fahrzeug dann ein Kundenfahrzeug der gleichen Klasse gegenüber ,das in Zahlung gegeben werden soll und die Zuzahlung sich lediglich nur noch um ein paar Tausend Euro handelt, wird es für den Händler uninteressant.
Was aber schon immer gut ging, war einen kleineren Wagen abgeben und dafür einen größeren mitnehmen.
Gerade jetzt wieder sehr angesagt, weil die Höfe voll stehen mit großen Kisten.
Oder aber er Kauft das ihm gebotene Fahrzeug separat an.
Dann hat er meist schon jemanden, dem er das Auto anbieten und weiterverkaufen kann.
Deshalb wird das von ihm vorgestreckte Geld dafür nur sehr gering ausfallen können, weil er es aus seiner Kalkulation ausgeklammert hat, er das schnelle Geschäft dafür dennoch nicht umsonst tätigen wird.
.
--
SLK 200 Kompressor 170445 | Antworten
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 Beiträge: 1011
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| Geschrieben am 03.01.2025 um 19:46 Uhr  
|
zermanik schrieb:
Ich weiß aus eigener bescheidener Erfahrung, egal um was es jetzt für einen Kauf auch gehen mag, das jeder Autohändler in erster Linie am liebsten Geld sehen will.
Wenn nun ein Kunde auf dem Hof kommt und sich für ein Auto interessiert, dann taxiert er sofort beim Wunsch der Inzahlungnahme, was herein kommt.
Nein, sag bloß. Das ist ja ein starkes Stück. Jetzt muss ich mich erstmal setzen. Und ich unerfahrener Tölpel dachte immer die würden nur aus Nächstenliebe mit Autos handeln. Dabei wollen die Geld verdienen und taxieren dabei auch direkt die Inzahlungsnahmen, die auf den Hof rollen? Wie konnte ich nur so dumm sein. | Antworten
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 | Geschrieben am 04.01.2025 um 09:24 Uhr  
| [ Beitrag wurde zuletzt editiert von Edelfisch am 04.01.2025 um 09:25 Uhr ]
Moin zusammen,
dass ein Autohändler Geld verdienen muss, ist wohl jedem klar, nur das "Wie" ist sehr unterschiedlich. Die meisten Händler kenne ich auch als solche arroganten und dreisten Abzocker, die für die top gepflegte Inzahlungnahme minimale Preise bieten und den teuren Gebrauchten, den sie verkaufen wollen, erstmal mit allen Mängeln, die er hat, anbieten, in der Hoffnung, das der Käufer sie nicht bemerkt. Wird besonders gern bei zahlungskräftigen älteren Kunden gemacht.
Ist aber nicht neu, das kenne ich seit Jahrzehnten.
Gruß
Thomas
--
Meine Fahrzeuge:
Mercedes SLK 320, BMW 328i Cabrio(E36) und seit April 2021: Seat Mii electric; seit November 2021 auch ein Mazda CX5 | Antworten
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| Geschrieben am 04.01.2025 um 12:16 Uhr  
| [ Beitrag wurde zuletzt editiert von psr-slk am 04.01.2025 um 12:23 Uhr ]
Nun mal auch wieder sachlich.
Meine Frau hat einen 1.0 Fiesta Automatik EZ. Nov. 17 auf Ford Werke als Lease Auto gefahren und mit meinem Ausscheiden in den Ruhestand im April rausgekauft zum Preis sog. Werksgebrauchter. Wir kaufte so das für 5 Monate geleaste Auto für 16.000. In Frühjar 19 fuhr jemand hinten links in die Seitenwand. Radlauf eingedrückt und Türe beschädigt, Fahrerflucht hinzu. Reparatur auf VK 2500,-. Im Winter 22 hat meine Frau dann selbst vorne links beim Ausparken Kontakt mit dem Stützpfeiler gehabt. Linker Kotflügel eingedrückt, Scheinwerfer gebrochen, Frontschürze abgerissen, sah schon heftig aus und das Auto musste abgeschleppt werden. Heftig auch die Reparatur, wieder auf VK über 4000,—. Jetzt ist das Auto über 7 Jahre, stand im Sommer 24 im Ankauf bei AMS für 10000,— und wir bekommen bei Neukauf eines Puma der erst Ende Feb. Anfang März kommt, als WA 8000,-. Das entsprach auf Grund der Schäden, des nach Brief offiziellen 2. Hand Besitzes meiner eigenen Schätzung. Im Eigenverkauf das Auto als Unfallauto anbieten zu müssen ist mir einen, wenn überhaupt möglichen, Mehrerlös nicht wert. Hinzu, der Wagen hat jetzt 40.000 km und die Fox Motoren bis 2019 hatten den in Öl laufenden Zahnriemen. Leider fällt dieser in der Haltbarkeit unter der Einstufung Lotterie. Es gibt Motoren, da hält der Riemen locker die 100.000 km. Es gibt aber auch reichlich Berichte, viele auf YT, da geht der Ölriemen, der nicht nur bei Ford zum Einsatz kam, schon bei deutlich niedrigeren KM-Ständen hinüber und wäre bei einem Auto dieses Alters der Motortod mit wirtschaftlichem Totalschaden.
Zu unserem Kaufpreis vor 7 Jahren plus denn 5 Monaten Leasing sind die 8000 Verlust in 7,5 Jahren sehr wenig. Außen vor natürlich die Preissteigerung der Autos in den letzten Jahren seit 2017. Der Listenpreis des Fiestas Titanium Automatik war 2017 nur wenig höher als der Kaufpreis des Pumas mit nun 28% Nachlass aus WA-Rabatt plus Händlerbonus.
Wir könnten mal sehen, wenn der neue Wagen da ist, für wieviel Geld der Fiesta in den Showroom der Gebrauchten geht. Denke um 12.000 werden es sein. Mwst./Garantieübernahme/Verkaufsaufbereitung müssen ja mindestens abgezogen werden. Und dann soll auch nach was übrig bleiben.
Fakt ist aber zumindest die Preisklasse ist auf dem Gebrauchtmarkt sicher noch gefragt.
--
Gruß Peter | Antworten
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 Beiträge: 5837
User seit vor Apr. 03
 | Geschrieben am 04.01.2025 um 17:02 Uhr  
| Der Autokauf ist mittlerweile eh ein risikoreiches Unterfangen!
Gewerbliche Händler können für einen vorteilhaft ggf. eine Gewährleistung bieten, können natürlich auch „professionell“ Mängel übertünchen oder schön reden. Wenn man nicht über die Fähnchenhändler reden, ist beim offiziellen Händler aber auch ggf. etwas Masse da, wenn es „etwas zu holen“ gilt.
Bei privat muss man wahrscheinlich in vielen Fällen einen Grund für die Trennung gibt, eher skeptischer sein. Ich gehe mal davon aus, dass wenige Privatmenschen routinemäßig alle x Jahre ihr Fahrzeug verkaufen und wechseln. Der Wechsel hat seinen, wie ich denke häufiger nicht positiven, Grund.
Ärger, Defekte oder bekannte Mängel welche in absehbarer Zeit zu Problemen und damit finanziellem Örger führen kann.
Und da können sich Privatleute eher mit Unwissenheit rausreden als Profis. Außerdem wird es da sicherlich eher schwierig wieder an sein Geld zu kommen.
Ich persönlich würde im Augenblick eher nicht von Privat kaufen. Gerade in schwierigen Zeiten muss man da eher damit rechnen dass gespart und aufgeschoben wurde und Mängel und Probleme verschwiegen werden
Aber auf die Nase fallen kann man bei beiden Alternativen.
Gruß
Frank
--
Manchmal frage ich mich, ob die Welt von klugen Menschen regiert wird, die uns zum Narren halten, oder von Schwachköpfen, die es ernst meinen. (Mark Twain) | Antworten
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| Geschrieben am 04.01.2025 um 19:27 Uhr  
| [ Beitrag wurde zuletzt editiert von zermanik am 04.01.2025 um 19:36 Uhr ]
psr-slk schrieb:
Jetzt ist das Auto über 7 Jahre alt.
Wir könnten mal sehen, wenn der neue Wagen da ist, für wieviel Geld der Fiesta in den Showroom der Gebrauchten geht. Denke um 12.000 werden es sein.
Für mich schwer vorstellbar das es ein über 7 Jahre alter Fiesta nochmal zurück in einen Showroom schafft.
Was das für ein Händler ?
Hier steht ein VW Polo GTI Sondermodel Edition 25 (Neuwagen) seit dem Sommer draußen unter freien Himmel , direkt am Straßenrand geparkt das Auto soll 42500 Euro kosten.
So was gehört in einen Showroom.
Verkehrte Welt nicht war.
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SLK 200 Kompressor 170445 | Antworten
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