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Tipps und Technik R172 » » Thema: Kein Ladedruck und Notlauf
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 Geschrieben am 12.03.2024 um 13:58 Uhr   
GF07.16-P-0001OLK & GF09.00-P-2000OLK sollten dir beim Verständnis der Motorsteuerung & der Lader-Stufen sicher auch helfen...

--
Gruß
chris_slk

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 Geschrieben am 12.03.2024 um 14:34 Uhr   
[ Beitrag wurde zuletzt editiert von TTPlayer am 12.03.2024 um 14:46 Uhr ]

Vielen lieben Dank, das hier

GF09.00-P-2000OLK Aufladung Funktion

hatte ich bisher noch gar nicht gefunden, ist natürlich Gold wert.
Angesichts der verständlich beschriebenen Technik wird einem dann auch ganz schnell klar, warum die Chinesen die Welt lieber mit Batterie-Autos überschwemmen.

Und unter Berücksichtigung der von meinem Fahrzeug gezeigten Symptome, nämlich gar kein Druck ab niederer Drehtzahl, ist mein heißer Favorit die Abgasklappe bzw. deren Ansteuerung.
Anhand der Beschreibung des Dokumentes ist deren korrekte Funktion dafür verantwortlich , dass im Drehzahlbereich 1200/min-2800/min der größere Lader ausreichend Abgasdruck abbekommt.

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 Geschrieben am 12.03.2024 um 22:08 Uhr   
[ Beitrag wurde zuletzt editiert von chris_slk am 12.03.2024 um 22:17 Uhr ]

Mehrere Laderstufen sind in Puncto Regelung & Applizierung halt relativ komplex, besonders was die Übergangsbereiche (zu- oder Abschaltung eines Laders) betrifft.
VW hat sich dahingehend ja auch auch mal beim EA111 "kreativ" betätigt (Kompressor-Turbo--Motor).

Was deine Problematik angeht, die Teilenummer der Regelventile (Bypass, AGR, Wasserpumpe) müsste A0005003201 (Vorgänger: A0025407097, A0025401497) sein, kostet je 35 EUR / Stück (bzw. Pierburg 7.02256.37.0 zu 30 EUR).
Ggf. erneuerst du auch noch den Siebeinsatz, welcher sich vor dem Ventil befindet, das ist A1170780981 zu je 5 EUR.
Also falls es daran liegen sollte...

Die Regelventile werden afaik mit 12V per PWM angesteuert, so dass sich das extern nicht so einfach prüfen bzw. ansteuern lässt, siehe auch PE07.16-P-2101-97TAB & GF07.09-P-0800OM.

--
Gruß
chris_slk

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 Geschrieben am 13.03.2024 um 08:25 Uhr   
[ Beitrag wurde zuletzt editiert von TTPlayer am 13.03.2024 um 08:26 Uhr ]

In dem mir zugänglichen EPC (Datenstand 2016) ist die noch die von Dir erwähnte A 002 540 70 97 hinterlegt und zwar für Verdichter-Bypass, Abgaswärmetauscher und Wasserpumpe.

Das angesprochene Teil von Pierburg gibt's z.B. bei Daparto sogar schon ab 16 €.
Bevor ich mir da im Fall der Fälle einen Tester für die PWM-Geschichte anschaffen würde, wäre es bedeutend günstiger die einfach alle zu tauschen.


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 Geschrieben am 13.03.2024 um 15:31 Uhr   
So, nach 6 Stunden Fehlersuche macht sich doch eine gewisse Ernüchterung breit.

Was habe ich festgestellt:
- Wasser befindet sich keins im Unterdrucksystem
- Die Gestänge der Ladruckregelklappe und der Ladedruckregelung sind leichtgäng
- Die zugehörigen Unterdruckdosen funktionieren und bewegen die jew. Gestänge
- Die 3 abgehenden Leitungen am Unterdruckspeicher sind jeweils dicht und halten Unterdruck
- Druckseite der Ladeluftstrecke abgedrückt - keine Leckage.

Keinen Unterdruck konnte ich auf einer Leitung des Umschaltventils der Ladedruckregelung aufbauen. Gemäß Schema ist dies die direkte Verbindungsleitung zum baugleichen Umschaltventil der Ladedruckklappe.
Ersteres ist noch einigermaßen zugänglich an der Motorstirnseite unter der Abdeckung des Riementriebes. Zweiteres sitzt an eigentlich unmöglicher Stelle in Fahrtrichtung links unter der Ansaugbrücke. Gemäss Anleitung soll es von unten getauscht werden können. Das halte ich aber für einen schlechten Witz. Dementsprechend bin ich da auch nicht rangekommen um Schläuche abzuziehen und zu testen.

Wenn mir trotz allem kein diagnosetechnischer und/oder Denkfehler unterlaufen ist, kann die Ursache nur noch bei einem der Umschaltventile zu suchen sein.
Zumal es für diese Teile ein wahrhaft reichhaltiges Angebot im Aftermarket gibt, was dafür spricht, dass die ab und an ihren Dienst verweigern.

Bild 1 zeigt die Unterdruckdosen auf der Turboseite

   

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 Geschrieben am 13.03.2024 um 15:34 Uhr   
Bild 2 zeigt das Umschaltventil der Ladeluftregelung

   

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 Geschrieben am 13.03.2024 um 15:36 Uhr   
[ Beitrag wurde zuletzt editiert von TTPlayer am 13.03.2024 um 15:37 Uhr ]

Bild 3 zeigt das Umschaltventil der Ladeluftregelklappe teilweise verdeckt von der Lenkung

   

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 Geschrieben am 14.03.2024 um 22:19 Uhr   
Falls du die Ventile dennoch (rudimentär) elektrisch prüfen möchtest, Widerstand usw., schau mal in PE07.16-P-2101-97TAB:
- Pin 31: Y133 Kühlmittelpumpe
- Pin 43: Y31/5 Ladedruckregelung
- Pin 44: Y93 Ladedruckregelklappe
- Pin 94: Y85 AGR

Ich gehe aber nicht davon aus, dass ein elektrischer Fehler vorliegt, sonst wäre der Fehlercode ein Anderer.

Beim Ventil unten an der Lenkung könntest du evt. schauen ob du das vielleicht erreichst wenn das Rad & der Innenkotflügel demontiert sind. Sonst bleibt nur der Weg auf eine Bühne bzw. mit Auffahrampen & Demontage der vorderen Motorraumverkleidung.

Wenn ich mir die Bilder so ansehe, dann ist mein M152 ja fast schon extrem wartungsfreundlich...

--
Gruß
chris_slk

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 Geschrieben am 15.03.2024 um 08:48 Uhr   
[ Beitrag wurde zuletzt editiert von TTPlayer am 15.03.2024 um 08:49 Uhr ]

Danke Chris aber..........

Nachdem ich mich gestern mit einem guten Bekannten (Kfz-Mechaniker-Meister) bzgl. meines Problems ausgetauscht hatte, meinte dieser lapidar ob ich das Schaufelrad des größeren Laders auf Freigängigkeit geprüft hätte. Das hätte er als allererstes gemacht.

Hatte ich natürlich nicht, da ich aufgrund Laufleistung, Wartungszustand und Nutzungsprofil des SLK dem Lader selbst die "Persil-Karte" ausgestellt hatte.

Heute morgen habe ich dann, nach viel Gewürge, den unteren Schlauch vom Laderausgang abgenommen.
Ergebnis - das Schaufelrad sitzt bombenfest, der Turbo ist hinüber mit knapp über 90.000 gelaufenen Kilometern -(.

Wenn ich mich gleich wegen des Motors in einem Sprinter-Forum umgesehen hätte, wäre dieser Thread hier um gefühlte 90% kürzer.

Und anhand der Auskunft des Kfz-Meisters sieht man, dass eine gewisse Ahnung im Hobby- und Selbstschrauberbereich nicht annähernd an eine beruflich erworbene Erfahrung heranreicht.

Jetzt muss ich mir mal das weitere Vorgehen überlegen, damit die Sache auch finanziell im Rahmen bleibt.
Insbesondere ob Neuteil oder aufgearbeiteter bzw. überholter Lader im Austausch.

Kennt wer eine vertrauenswürdige Bezugsadresse, da ich ungern auf China-Schrott hereinfallen möchte?

Gruß ttplayer








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 Geschrieben am 15.03.2024 um 18:20 Uhr   
[ Beitrag wurde zuletzt editiert von chris_slk am 15.03.2024 um 22:22 Uhr ]

Das erklärt die Sachlage dann natürlich, schöne Schei...e, hätte ich so auch nicht erwartet...

Grundsätzlich stellt sich aber natürlich auch die Frage nach dem Grund für den Schaden. In Puncto Schmierung werden wohl offenbar beide Lader direkt vom Hauptölkanal des Blocks versorgt und das parallel ("Abzweig" vom Hauptölkanal an dem beide Lader parallel angeschlossen sind). Daher wird wohl vermutlich kein generelles Problem der Ölversorgung bis zu den Ladern vorliegen...? Ggf. wäre noch der Rücklauf von den Ladern in Richtung Ölwanne zu prüfen bzw. auch der Druck im Kurbelgehäuse (welcher in ungünstigen Fällen ein Rücklaufen des Öls per Schwerkaft verhindern kann...).

Da das Gleitlager ja unweigerlich gefressen haben muss würde ich dir auf jeden Fall raten vorsichtshalber das Öl zu wechseln, den Filter zu begutachten und ggf. auch eine Ölanalyse durch ein Labor zu machen (z.B. Oelcheck Set 5 blau, dort können Zusatzprüfungen auch individuell abgesprochen werden) um festzustellen wie viel Späne sich im Öl befunden haben die man ggf. nicht mit dem bloßen Auge sieht.
Ich will den Teufel nicht an die Wand malen, aber wenn da größere Späne drin sind und der Kram beim Kaltstart durch den Ölfilter-Bypass gegangen ist, dann kannst du dir den neuen Lader u.U. sparen.

Die Lader liegen neu bei aktuell 2900 EUR (A6510901586) bzw. 2800 EUR (A6510904980). Bei einem Mercedes-Austauschteil sparst du üblicherweise 20-30% gegenüber dem Neuteil.
Austausch im Zubehör ist bei so etwas afaik qualitativ oft schwierig - schau mal die Autodoktoren-Youtube-Videos der letzten 2-3 Wochen durch, die hätte da in einem Video ihren langjährigen Lieferanten genannt, ich weiß leider nur nicht mehr im welchem.

Für den Austausch sind übrigens rund 6 Stunden angesetzt (AR09.40-P-6020CDA).
Und um das ins Verhältnis zu setzen: Der Ausbau von Motor mit Getriebe ist mit 7,5 Stunden angesetzt.
Da der DPF so oder so raus muss würde ich den auch direkt reinigen lassen kostet z.B. bei Barten 375 EUR.


/Edit
Ich hab das Video gefunden: https://www.youtube.com/watch?v=e261i6xH5Eo&t=843s.
Bei 27:20 ist der Lieferant BE-Turbo (https://www.be-turbo.de/) sichtbar, die scheinen aber direkt nur an gewerbliche Kunden zu verkaufen. Einige Online-Händler (z.B. Autodoc) haben die aber offenbar im Sortiment.
Deren Teilenummern für die Lader sind wohl folgendermaßen:
- A6510901586: 129954 / EAN 4250476299545 bzw. für ein überholtes Austauschteil 129954RED / EAN 4250934740466
- A6510904980: 128704 / EAN 4250476287047 bzw. für ein überholtes Austauschteil 128704RED / EAN 4250934720673

Preislich liegst du dort bei rund 1500 EUR / Stück.
Original scheinen die Lader wohl von BorgWarner zu sein...

Und um auch das ins Verhältnis zu setzen:
Ein neuer OM651.980 liegt als Komplettmotor inkl. aller Anbauteile & Nebenaggregate bei ca. 18-20 TEUR, als ReMan-AT-Motor entsprechend bei ca. 13 TEUR. Bei GTC-Gebrauchtmotoren geht's aber 6 TEUR los.

--
Gruß
chris_slk

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