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Tipps und Technik R172 » » Thema: SLK 55 AMG: Motoröl Mangelschmierung nach 6 Monaten Standzeit - wie entgegen wirken?
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 Geschrieben am 13.02.2021 um 14:36 Uhr   
Hallo liebe SLK-Freunde
Das der Motor mit Herzklopfen nach dem Winterschlaf das erste mal wieder gestartet wird ergeht bestimmt so manchem.
Das Motor-Öl verläßt bzw. tropft ab nach der langen Standzeit an den wichtigen Öldruck relevanten Bauteilen wie Hydrostößel, 2 x Kettenspanner und eigentlich allen öldruckbedingten Schmierstellen im Motor.
Etwas alarmiert durch diverse Infos von Motoren Zimmer auf YT - und er hat ja recht,
sollte man nicht zu "blauäugig" den "Erststart" mit direktem Motorstart durchführen da
der Öldruck sich ja erstmal aufbauen muß, was schon mal bis zu 20-30 Sekunden dauern kann, wenn der Motor nur in Anlassergeschwindigkeit durchdreht ohne anzuspringen.
Also "blauäugig" da durch und sich Einreden wird schon gut gehen - ging ja immer gut
ist eigentlich nicht die optimale Lösung.
Da der M152 und M157 - und noch Weitere - ziemlich Baugleich vom Grundaufbau des
Motors sind und leider keiner der modernen Motoren über eine weitere elektrische Ölpumpe verfügt um der Mangelschmierung generell - besonders bei Kaltstart nach längeren Standphasen - entgegen zu wirken, sollte nach einer präventiven Lösung gesucht werden - oder nicht???
Es müßte ja jedem klar sein, das es bis sich der Öldruck aufgebaut hat, mit erhöhten Reibwerten an den Lagerstellen des Motors zu rechnen ist - besonders natürlich an denen, von der Ölpumpe am weitesten entferntesten Lagerstellen wie Nockenwellen-Lager, Hydros und im Besonderen den beiden Kettenspannern.
Leider ist ein Motorstart, wie früher durch einfaches Abziehen des Zündkabels an der Zündspule, bei unseren modernen Motoren nicht mehr möglich.
Einfach das Zuleitungskabel vom Motorsteuergerät trennen ohne nachher keine Fehlereinträge zu haben?
Oder evt. wer Star Diagnose hat: gibt es eine Möglichkeit die Ansteuerung der Zündspulen auszuschalten?
...und sollte man nicht "Umölen" auf z.B. Ravenol 5W40 RCS wegen geringerer Viskosität bei 100° C Öltemperatur um ein "leerlaufen" der beiden Kettenspanner entgegen zu wirken?

Ich freue mich auf Eure Gedankengänge und ggf. Lösungsvorschläge.
Viele Grüße
Burkhard

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 Geschrieben am 13.02.2021 um 15:23 Uhr   
[ Beitrag wurde zuletzt editiert von chris_slk am 13.02.2021 um 15:34 Uhr ]

Einfach die Zündung zu unterbinden ist die denkbar schlechteste Variante da die Einspritzdüsen dann u.U. weiterhin angesteuert werden und den Brennraum mit Kraftstoff fluten inkl. aller negativen Begleiterscheinungen.

Bei einem normalen Einspritzer reicht es die Kraftstoffpumpe außer Betrieb zu setzen (Sicherung, Kraftstoffpumpenrelais, etc.) und ggf. den Restdruck über das Serviceventil abzubauen.
Bei einem Direkteinspritzer wäre das tödlich da es u.U. zu Schäden an der Hochdruckpumpe führt.

Im Bezug auf einen Direkteinspritzer wäre der "100%ig" richtige Weg ein Ausbau der Zündkerzen und das Abstecken (und Isolieren!) der Ansteuerung Einspritzdüsen / Kraftstoffinjektoren.
Damit kann der Anlasser den Motor dann ohne Widerstand durch die Kompression drehen.

Ich persönlich werde jedoch die Zündkerzen drin lassen und einfach nur die Ansteuerung der Injektoren abstecken. Wichtig ist, dass die Stecker vernünftig isoliert sind, die werden teils 150V und mehr angesteuert!
Dann per Anlasser 10-15 Sekunden durchdrehen, 30 Sekunden warten (Anlasser abkühlen lassen) und noch 2-3x wiederholen. Damit sollte der Ölfilter wieder gefüllt sein und auch schon etwas Öl in den Zylinderköpfen angekommen sein.
Danach wieder alles zusammenbauen, ggf. den Fehlerspeicher auslesen und löschen und normal starten.
Nach dem Motorstart ein paar Sekunden warten und dann die Drehzahl langsam auf ca. 2000rpm anheben damit der volle Öldruck anliegt und auch die Ölspritzdüsen aktiv werden.




Tiefflieger schrieb:
...und sollte man nicht "Umölen" auf z.B. Ravenol 5W40 RCS wegen geringerer Viskosität bei 100° C Öltemperatur um ein "leerlaufen" der beiden Kettenspanner entgegen zu wirken?


Der Gedanke ergibt für mich irgendwie keinen Sinn...?
Ein 5W-40 ist für heutige Verhältnisse nicht gerade niedrigviskos, das trifft ehr für ein 0W-30 o.ä. zu.

Grundsätzlich möchte man für den Startmoment bei ca. 20°C ein niedrigviskoses (=dünnflüssiges) Öl haben um eine schnelle Durchölung des Motors zu erreichen.
Für den Betrieb benötigt man aber ein Öl mit gewissen Trageeigenschaften im Temperaturbereich von 100-150°C, das ist mit einem bei 20°C niedrigviskosem Öl i.d.R. nicht ohne weiteres zu erreichen.

Aber für den konkreten Fall musst du beim M152 in Sachen Öl etwas vorsichtig sein da die ZAS hydraulisch über Öldruck gesteuert wird. Ein Öl mit falschen Spezifikationen kann hier u.U. zu Fehlfunktionen führen, aus diesem Grund darf in den Motor auch nicht jedes MB 229.5 sondern nur MB 229.5 mit 0W-40 oder 5W-40.
Das Ravenol RCS hat keine MB-Freigabe, die Alternative wäre das VST, das ist ein 5W-40 mit MB 229.5 und qualitativ vermutlich eines der besten PAO-basierten Öle ("Vollsynthetisch") mit 229.5.

--
Gruß
chris_slk

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   SLK172

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 Geschrieben am 13.02.2021 um 16:30 Uhr   
Hallo,

es beantwortet zwar nicht direkt die Frage, aber ich wirke dem Problem trotz ausschließlicher Sommerbereifung mit einem Ganzjahreskennzeichen entgegen. Zuletzt im Januar haben wir eine Fahrt über 50km durchgeführt, die nächste folgt vermutlich nächste Woche, wenn die Temperaturen wieder im plus sind. Der Wagen wird dann mit Blick auf die Öltemperatur vorsichtig bewegt.

Meines Erachtens ist das weniger Aufwand als nach langen Standzeiten Standschäden zu beheben und/oder Wiederanlaufprogramme durchzuführen.

Gruß

Guido

--
R172 ///AMG + C238 ///AMG-Line

"Es ist besser, Deiche zu bauen, als darauf zu hoffen, dass die Flut Vernunft annimmt.“ (Hans Kaspar)

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 Geschrieben am 13.02.2021 um 18:50 Uhr   
Ich frage mich ernsthaft ob hier nicht ein Problem herbeigeschrieben wird.
Ich habe meinen SLK 200 11 Winter lang wg. Saisonkennzeichen 03/10 in einer Tiefgarage für die 5 Monate stillgelegt. Einzige Massnahen. Volltanken mit Super Plus, Reifen auf 3 Bar und Minuspol abklemmen. Der Wagen startete nach jedem Winter umgehend, selbst eine neue Batterie habe ich nicht gebraucht. Der Wagen läuft heute noch ohne Probleme im 16. Jahr bei meinem Bruder ohne Probleme.

Und jetzt mal zum Thema. Natürlich wird für die gleitenden Bauteile öl benötigt, erst recht wenn mit der Erwärmung das Spiel zwischen den gleitenden Bauteilen enger wird. Im kalten Zustand haben die Teile, da in der jeweiligen Härte aufeinander abgestimmt für eine gewisse Zeit auch „Notlaufeigenschaften“ ohne Öl. Da würde ich mir wegen der jährlich einmal vorkommenden „Kaltstartprozedur“ keine Gedanken machen.

--
Gruß Peter

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 Geschrieben am 13.02.2021 um 19:18 Uhr   
[ Beitrag wurde zuletzt editiert von chris_slk am 13.02.2021 um 19:26 Uhr ]



psr-slk schrieb:
Ich frage mich ernsthaft ob hier nicht ein Problem herbeigeschrieben wird.
[...]
Im kalten Zustand haben die Teile, da in der jeweiligen Härte aufeinander abgestimmt für eine gewisse Zeit auch „Notlaufeigenschaften“ ohne Öl. Da würde ich mir wegen der jährlich einmal vorkommenden „Kaltstartprozedur“ keine Gedanken machen.


Das "Problem" ist ganz sicher nicht so groß wie es gerne mal gemacht wird, eben aus den von dir genannten Gründen, egal ob wir von 3, 6, 12 oder 24 Monaten Standzeit sprechen.
Das Thema dürfte eher die Verschleißminimierung sein denn die Oberflächen vertragen sicherlich nicht eine unbegrenzte Anzahl dieser Beanspruchungen, würde ich jetzt mal vermuten.

Und auch wenn das vielleicht erst nach etlichen Jahren zu einem Problem führt ist man bei einem Motor wie dem M152 IMHO gut beraten den entsprechend gut zu pflegen, denn aufgrund der geringen Stückzahl gibt es so gut wie keinen Zubehörmarkt und alles was da vielleicht mal dran sein sollte geht richtig ins Geld, ganz besonders was die Innereien betrifft (wo es auch nur wenige Gleichteile zum M157 / M278 gibt) - sofern es die Teile in 10+ Jahren überhaupt noch gibt.

--
Gruß
chris_slk

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   Malouki

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 Geschrieben am 13.02.2021 um 20:59 Uhr   
Genau diese Frage stelle ich mir auch jedes Jahr.
Der Pierre hat doch neulich erst gemeint, daß einfach nur Durchdrehen durch Abziehen des Kurbelwellensensors ginge. Da müßte man nur drankommen und dabei gibt es aber sicher auch Fehlerspeichereinträge
Wichtig wäre mal wirklich zu wissen, wie viel Verschleiß dabei einmal im Jahr entsteht.

--
SLK55 R172 CarbonLOOK-Edition/Polarweiß
-
KW V3;BMC-Sportluftfilter;Klappensteuerung;Alarm;X-Car Style Dachmodul;Glaswindschott;LED-Licht innen;AMG-Türpins;Logoprojektoren;LiteBlox;Stahlflex

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   thomaslk

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 Geschrieben am 13.02.2021 um 21:52 Uhr   
Ich bin mir da nicht sicher, ob zwischen einer Woche und vier Monaten Stillstandszeit wirklich ein relevanter Unterschied hinsichtlich der "Restölmenge" an den Schmierstellen besteht. So oder so ist halt kein Öldruck mehr da, das Öl auf den Flächen abgelaufen und in manchen Spalten wg Kapillarwirkung doch etwas verblieben.
Nur mal so als Gedankenexperiment: Ich drehe die Ablassschraube heraus und lasse das Öl einen Tag (oder eine Woche) ablaufen. Welche Menge läuft dann von Woche 2 bis Woche 20 jetzt noch nach? Das wird vermutlich so viel wie nichts sein. Insofern glaube bzw hoffe ich, dass das "Frühjahrsstarten" kein ernsthaftes Problem ist. Ich habe gerade einen US-V8 Motor komplett neu aufgebaut und war positiv überrascht, dass die bei stehendem Motor durchgedrehte Ölpumpe beim "primen" schon nach wenigen Umdrehungen das Öl bis zu den Kipphebeln gefördert und Druck aufgebaut hatte.
Wenn jemand andere Erfahrungen belegen kann, lerne ich natürlich gerne etwas dazu ...
Gruss
Thomas

--
Der Frosch springt hoch, der Frosch springt weit,
warum auch nicht, er hat ja Zeit

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 Geschrieben am 13.02.2021 um 22:16 Uhr   
[ Beitrag wurde zuletzt editiert von chris_slk am 13.02.2021 um 22:18 Uhr ]



Malouki schrieb:
Der Pierre hat doch neulich erst gemeint, daß einfach nur Durchdrehen durch Abziehen des Kurbelwellensensors ginge. Da müßte man nur drankommen und dabei gibt es aber sicher auch Fehlerspeichereinträge


Kommst du eigentlich nur von unten ran, zumindest sofern du keine 1,50m-Gummiarme hast.
Da bei Ausfall des Kurbelwellensensors die Nockenwellensensoren als Ersatzwert für einen Notlauf herangezogen werden müssten diese ebenfalls alle abgesteckt werden.

Und ob das dann mit dem Durchdrehen per Anlasser bzw. normalem Motorstart dann überhaupt geht bin ich mir mittlerweile nicht mehr ganz so sicher weil...


Die Startersteuerung erfolgt vom Motorsteuergerät automatisch (Tippstart), d.h. wurde der Startvorgang eingeleitet hat das Abschalten von Klemme 50 keinen Einfluss mehr auf den Startvorgang. Bei Erreichen einer Motordrehzahl von 400-700 U/min oder einer Startzeit von 5-40s (temperaturabhängig) beendet das Motorsteuergerät den Startvorgang.
Ein Abbrechen des Startvorgangs ist nur durch Ausschalten der Zündung möglich.



Ich werd's in ein paar Wochen mal testen...

--
Gruß
chris_slk

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 Geschrieben am 13.02.2021 um 23:10 Uhr   
Wichtiger dürfte sein, den Motor erstmal im Stand ein bisschen laufen zu lassen und nicht direkt in der 1 Minute loszufahren.

--
Grüsse,
Achim

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   S - FP 230

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User seit vor Apr. 03
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 Geschrieben am 14.02.2021 um 11:07 Uhr   
Ich persönlich denke auch dass das nicht unbedingt das Problem ist!

Mein SL wird relativ wenig bewegt, so 3.500 bis 7.000 Km im Jahr. Da müsste ich in den 7 Jahren den ich ihn besitze schon Auswirkungen erlebt haben, den Standzeiten von 2 bis 3 Wochen sind eher der Normalfall und 6 und mehr kommen jetzt speziell im Winter auch vor.

Ich vertrete Guidos Auffassung. Wegen 200 bis 300 € welche ich durch Saisonkennzeichen oder Abmeldung sparen könnte, lege ich den Wagen nicht still!

Spätestens alle 4 bis 6 Wochen mal 50 bis 100 Kilometer fahren, was auch im Winter bei sonniger Kälte offen geht und fertig!

Zwei Bekannte fahren Oldtimer und wenn ich da mitbekomme was da tlw. für Standschäden eintreten kann ich nur sagen dass ohne entsprechende Vorbereitungen und Maßnahmen Standzeiten größer 6 Monate absolutes Gift sind. Und das sind keine Motorenprobleme sondern Reifen, Aufhängung, Schläuche, Dichtungen, Servopumpen etc..

Die Beiden kennen sich aus und machen Vieles, trotzdem hatte der Eine bei seinem W113 zuletzt über 2.000 € ausgegeben um Standschäden zu beseitigen.

Und wenn man die Fahrzeuge richtig einmotten will ist das auch nicht gerade günstig und eine geeignete Garage ist ein Glücksfall den nicht Jeder hat.

Wenn ich nach längerer Standzeit starte lasse ich den Motor etwas, ca. 1 Minute, im Leerlauf laufen und fahre dann langsam los. Und mehr Gas gebe ich erst nachdem ich 50 Km unterwegs war. Bis dahin max. 50% Drehzahl.

Gruß

Frank







--
„Ich gehöre einer Generation an, für die Multitasking bedeutet, auf dem Klo zu sitzen und eine Zeitung zu lesen.“

Michael Ringier, Schweizer Verleger

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