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Tipps und Technik Allgemein / Baureihenübergreifend » » Thema: Smart 451 ED und andere Stromer im Alltag - eigene Erfahrungen
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   Olli aus Mainhattan



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 Geschrieben am 25.11.2017 um 15:56 Uhr   
[ Beitrag wurde zuletzt editiert von Olli aus Mainhattan am 25.11.2017 um 15:57 Uhr ]

Hallo,

als ich mich letztes Jahr nach einem neuen Fahrzeug für den Alltag umgesehen habe, hat mich zunächst auch der Smart 451 ED - Electric Drive interessiert. Mit monatlich 65€ Miete für die Batterie war er für mich jedoch aus wirtschaftlichen Gründe unattraktiv. Nach einem Jahr Smart 450 bin ich dieses Jahr auf den 451 mit 84PS umgestiegen mit dem ich sehr viel Spaß habe.
Durch Michaels (Ian) Beitrag zum Smart ED interessiert mich einfach was eure Entscheidung für den Stromer war und wie es mit der Wirtschaftlichkeit und der praktischen Reichweite der Stromer aussieht.


Gude Olli.

--
"Es ist heilsam, sich mit farbigen Dingen zu umgeben. Was das Auge freut, erfrischt den Geist, und was den Geist erfrischt, erfrischt den Körper."
Prentice Mulford (1834 - 1891)

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   lan

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 Geschrieben am 25.11.2017 um 21:39 Uhr   
[ Beitrag wurde zuletzt editiert von lan am 25.11.2017 um 22:04 Uhr ]

Hallo zusammen,

ich wollte schon länger mal was zum ED schreiben und nachdem Olli mich jetzt so freundlich dran erinnert, mache ich das doch einfach mal und schreibe bei diesem sch... Wetter etwas Lesestoff für Euch:

Wie es dazu kam

Der Smart hatte mir schon immer irgendwie gefallen, wäre aber halt für mich ein reiner Zweitwagen gewesen. Also musste ich jemanden in meiner Nähe dafür begeistern. Meine Frau war nicht dafür zu gewinnen. Wollte ein "richtiges" Auto... Zwischenzeitlich habe ich versucht, meiner Mutter einen Smart anzudrehen. Aber auch die hat abgewunken und wollte Ihren geliebten Golf II GT Spezial nicht hergeben. Und immer wenn ich über all die Jahre einen Smart gefahren bin war ich zwar vom Auto angetan, bin aber mit dem Dreizylinder und der Halbautomatik nie so recht warm geworden. Schade eigentlich...

Auf der anderen Seite bin ich aus einer Generation für die das Jahr 2000 mal verdammt weit weg war. Aber wenn eines klar war dann, dass im Jahr 2000 plötzlich die Zukunft beginnt und es z.B. nur noch Elektroautos gibt. Wenn nicht sogar gleich fliegende. Ging noch eine Weile aber nach 2010 kamen ja tatsächlich ernstzunehmende elektrische auf den Markt. Wurde mir bewusst, als mich ein Tesla Roadster mit meinem 320er an der Ampel geradezu erniedrigend stehen gelassen hat. Hatte das Dach offen, ihn nicht mal anfahren gehört und da wars auch schon vorbei. War natürlich alles schon bekannt. Aber wenn mans das erste Mal erlebt ists doch nochmal anders. Aber die Preise des Tesla haben sich ohne den üblichen Einbruch leider direkt vom Jahreswagen zum Klassiker bewegt.

Kurz danach wurde auch der 451 ED in seiner jetzigen Form neu aufgelegt. Da kamen plötzlich diese beiden Fäden zusammen. Also habe ich mir bei einen 2-tägigen Werkstattaufenthalt des SLK mal so einen als Ersatz geben lassen.

Habe bei 75 PS nicht viel erwartet und war echt überrascht. Klar, auch das wusste man: E-Motor hat das volle Drehmoment bei 0/min. Aber wieder ist die eigene Erfahrung ganz was anderes. Nach nur einem halben Tag wurde man damit rotzfrech, hat sich neben jeden an die Ampel gestellt und gewonnen. Vor allem das Vertrauen in den sofortigen, vollen Leistungseinsatz ohne jegliche Vergögerung. Pedal drücken, Millisekunden später drückts auf eine Weise im Kreuz für die man einen Benziner vorab auf Drehzahl bringen und dann wenn's los geht die Kupplung auf den Punkt treffen müsste. Von einer Wandlerautomatik sprechen wir erst mal gar nicht.

Kurzum: Der ED war mein Freund. Seine Preisliste nicht. Also das Thema wieder zu den Akten gelegt. Als mein Wohnungsnachbar mal fragte, ob ich Ihm bei einer Stromleitung in seine Garage helfen würde habe ich trotzdem nur unter der Bedingung zugesagt, dass wir gleich zwei legen und für mich 5 x 4qmm. Man weiss ja nie was kommt...

Letztes Jahr kam meine Mutter dann zur Erkenntnis, dass sie 4-5 Jahre nicht mehr gefahren ist und wohl eher nicht mehr überraschend damit anfangen wird. Zumal sie inzwischen sämtliche Fahrer der direkt vor der Tür haltenden Busse persönlich kennt. Also einen Liebhaber für den Golf II gesucht, gefunden und plötzlich eine leere Garage zum füllen gehabt. Erster Gedanke: Die ersten ED sind inzwischen ein paar Jahre alt, der Nachfolger steht vor der Tür, da müsste auf dem Gebrauchtmarkt was gehen. So war es auch. Es gab eine ganze Ladung Autos aus 2013/2014 mit 10-20.000 km die um 50-60% des Neupreises weg gingen. Das waren im Wesentlichen weiß/grüne die an Hotels o.ä. zur Gästebespaßung ausgeliehen waren. Aber am elektrischen kann man nicht so viel kaputt machen und seit meinem 320er (einem Vorserien "S-LK") mit dem auch Journalisten rumgegurkt sind, habe ich vor so was keine Angst mehr.

Die "unverbindliche" Probefahrt hat dann auch meine Frau soweit begeistert, dass sie mit einem Drittwaren einverstanden war und gleich die Hälfte der Smart Tage eingefordert hat. Dass bei mir damals schon der 55er auf dem Wunschzettel stand, passte auch ganz gut. Denn wenn es sich schon falsch angefühlt hat, den 350er im Winter zum Brötchen holen kaltzustarten, wird das mit dem 55 nicht besser. Es reichten aber auch die vier Grundrechenarten im Kopf um zu sehen, dass uns der Smart kein Geld sparen wird. Wirtschaftlich gesehen muss man das auf Hobby buchen.

Habe einen gut ausgestatteten halbwegs in der Nähe (mit 150 km nur einmal laden weg) mit der passenden Ausstattung gefunden. Ein must-have waren die Lenkradpaddels zur Steuerung der Rekuperation. Und der 22kw Bordlader ohne den ja schon die Abholung einer Übernachtung bedürft hätte. Dazu kamen noch ein paar weitere Annehmlichkeiten. Da ich aus dem SLK die Standheizung gewohnt bin, war auch das Pflicht und wurde gleich nachgerüstet. Denn ab Werk geht das blöderweise nur wenn das Stromkabel dran ist.


Betrieb im Alltag

Seither wird der Smart praktisch täglich bewegt und macht uns auch nach einem Jahr noch immer riesigen Spaß. Zum Einen durch das Fahrzeugkonzept an sich: Die Kürze sowieso und dadurch, dass er so schmal ist kann man an Engstellen ganz andere Linien fahren als mit normal breiten Autos. Ist auch ein Grund, weshalb mich der breitere 452 bisher nicht begeistern kann.

Und zum Anderen natürlich der Antrieb. Die Ruhe ist das eine. Hab' keine Probleme mit Motorgeräuschen. Aber dieser Dreizylinder Schüttelhuber ist einfach nicht meins. Im SLK schalte ich Start/Stopp als erstes ab. Im ED ist es das normalste der Welt, dass es an der Ampel ruhig wird. Auch Gelb kann man sich noch ganz in Entspannt bis zu Ende anschauen. Und bei Grün kommt immer noch das breite Grinsen ins Gesicht.

Ein anderes Highlight: Überholen ist im Ort ja nicht verboten, sofern die Bedingungen es zulassen. 30er Zone. Der Vordermann fährt mal wieder genau 25. Am 50er Schild aufs "Gas", der Kleine neigt sich um gefühlte 15 Grad nach hinten und bevor überhaupt irgendwer (Vordermann oder Passanten) was merkt ist schon alles vorbei. Grinsen... Die Beschleunigung von Tacho 25 auf 55 passiert praktisch augenblicklich. D.h. man rollt mit 7-8 m/s Differenzgeschwindigkeit vorbei und nach max. 2s ist der Überholvorgang beendet. Eine Radarfalle nach dem Einscheren würde noch nicht mal auslösen.

Natürlich könnte der 55er das auch. Aber stellt euch mal das Szenario vor: Alle Köpfe würden sich blitzartig nach dem bösen Raser umdrehen, Mütter reissen ihre Kinderwägen zu sich, Lichthupe im Rückspiegel. Der ED fliegt in der Stadt einfach so herrlich unter dem Radar. Wobei - leider genau das nicht. Aber: Bisher noch kein Ticket (klopfe auf Holz...).

Auch auf der Landstraße fühlt man sich ordentlich motorisiert. Überholen eines LKW oder eines 70/80 fahrenden Schnarchers ist keine Herausforderung. Ich fahre gern die 20 km Entfernung damit zur Arbeit. Für weitere Strecken, bei Dach-auf Wetter oder wenn es mir einfach mal wieder danach ist, nehm' ich den SLK.


Reichweite und Laden

Jetzt zu den Themen auf die natürlich alle warten: Ich ging von 100 km Reichweite in der Praxis aus. Der Händler meinte gleich: Stellen Sie sich mal lieber auf 80 ein, da werden Sie nicht enttäuscht. Das trifft es recht genau. Im Sommer fahre ich meine täglichen 40 km mit ca. 40% der Reichweite. Wenn ich keine Extrarunden drehe, kann ich 2 Tage fahren und bin dann auf der bei 20% beginnenden Reserve. Nach unten war der extremste Tag im letzten Winter bei 30% verbleibend nach einer Runde. War um -15 Grad und ich hatte 3x ca. 1/2 Stunde die Standheizung laufen. 1/2 Stunde heizen kostet wenns unter Null ist 7-8 % Kapazität.

Ladezeit liegt mit dem normalen Bordlader bei 8h an der Schuko Dose (13 A). Mit dem optionalen 22kw Bordlader kann man 3-phasig mit bis zu 3 x 32 A laden. Da ist er in deutlich unter einer Stunde voll. Derzeit lade ich mit 3 x 10 A. Schont die Batterie und da ich nur 4 qmm Zuleitung habe, bleibt so auch der Verlust durch Kabelerwärmung vernachlässigbar.

Ist die Reichweite gut? Der Fahrer eines 250 CDI wird anmerken, dass er den Smart ja gar nicht über Reserve laden kann. Der fährt mit dem orangenem Licht noch weiter als der ED vollgeladen. Für meinen Einsatzzweck ist es völlig ausreichend. Abends kommt eh der Stecker rein und morgens ist er bereit für 70-100 km von denen ich 40 plus etwas unvorhergesehenes brauche. Meine Frau nutzt ihn überwiegend innerorts und lädt, falls sie ihn im Sommer mal eine Woche exklusiv hat einmal die Woche.

Nicht umsonst hat Smart entgegen aller Kritik beim aktuellen Modell die Batterie nicht vergrößert. Die etwas bessere Reichweite kommt nur aus Effizienzverbesserungen. Kundenumfragen hätten ergeben, dass Reichweite in Kundenunfragen kein dominierendes Thema war. Kann ich mir beim Smart vorstellen, da die Zielgruppe eine ganz eigene ist.

Aber da sind wir genau am Punkt weshalb Elektromobilität einerseits eine geile Sache ist, andererseits aber auch noch lange nicht massentauglich. Für jemanden wie uns, der seinen "geliebten" Wunschautos die ekligen km wie Brötchen holen oder einen Teil des Winterbetriebs ersparen will UND die Möglichkeit hat, in der eigenen Garage zu laden ist der ED perfekt. Für viele Haushalte wäre er sicher auch als Zweitwagen ohne reale Einschränkungen nutzbar.

Aber als einziges Fahrzeug kann derzeit nur ein Idealist oder jemand der 1000% weiß, dass er nie eine Langstrecke an seiner Reichweitengrenze fahren wird elektro kaufen. Tesla mit den Superchargern derzeit vielleicht noch ausgenommen. Aber auch dort wird es, sollte das mit dem Model 3 mal in die Gänge kommen, eng werden. Und keiner weiß, wass die Ladesäulen noch an Strom ausspucken, wenn alle Plätze belegt sind. Zumindest die derzeit weit verbreiteten 2-Dosen Säulen in den Städten sind teilweise nur mit 3x32A Zuleitungen versorgt. D.h. wenn 2 laden kriegt jeder nur noch 11 statt 22kw. Jetzt stellt euch mal eine Welt vor in der es zu wenige Tankstellen gibt, das Tanken dauert eh schon ein Vielfaches der Zeit und wenn dort alle Säulen belegt sind, läuft der Sprit auch noch langsamer...


Wirtschaftlichkeit

Müssen wir jetzt nicht drüber reden, oder?

Ich habe versucht, ihn schön zu rechnen. Geht aber nicht. Wir fahren im Jahr ca. 5000 km damit. Beim 451 war die Batterie in der Regel noch gemietet. 12 x 65 € Batteriemiete sind, wie Olli schreibt, 780 €. Man konnte und kann auch jetzt noch die Batterie für 4700 € (glaub' ich) rauskaufen. Ist halt eine Wette darauf, dass sie noch >6 Jahre hält. Und als Ersatzteil ist sie später glaub ich ein gutes Stück teurer.

Rechnen wir ca. 1800 €/Jahr aus Strom (260), Batteriemiete (780), Versicherung (160), Wartung (150), Reifen (150) und ca. 300 im Mittel für sonstiges/ungeplantes. Dem 55er werden dadurch rund 4000, dem Clubman 1000 km erspart. Ist sicher kein dramatisches Verlustgeschäft, aber auch keine Spardose. Wertverlust müsste man natürlich auch noch gegeneinander aufrechnen.

Beim Stromverbrauch ist der ED kein Kostverächter. Er ist konstruktiv aus 2011/2012, die Technik ist offenbar robust aber nicht besonders effizient. Unser Verbrauch hat sich lt. Anzeige relativ schnell bei ca. 21 kwh/100km eingependelt und bleibt bei wenig wechselnden Bedingungen entsprechend konstant. Glaubt man der Öko-Anzeige, wäre beim Fahrstil noch Luft für Verbesserung... Der Anstieg der Stromrechnung passt zu diesen Zahlen. Sollte die Verbrauchsanzeige beim ED tatsächlich die Wahrheit sagen?

Das heißt aber bei angenommenen 25 ct/kwh immerhin 5,25 € auf 100km. Dafür kriegt man zwischen 4,5 und 5l Diesel, womit auch in NEFZ Zeiten ein Kleinwagen gut auskommen sollte.

Wartungskosten sind minimal. Der Meister meinte beim Kundendienst nur etwas säuerlich: "Eigentlich dürfte ich gar nicht so lange mit Ihnen reden. An dem ist eh nix verdient." 10 AW wurden verrechnet und Teile hats keine gebraucht. Mal sehen, was der Große dann kostet.

Ginge es ums Sparen, hätte es ein konventioneller Kleinwagen werden müssen. Womöglich nicht mal ein Smart. Aber das war nicht das Ziel. Erinnern wir uns: Ein Smart sollte es sein, ein Stück Zukunft und Spaß machen. Ziel erreicht.


Sch... - ist ja richtig viel Lesestoff geworden. Hoffe, Ihr hattet beim Lesen so viel Spaß wie ich beim Schreiben

Michael


--
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   pconny

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 Geschrieben am 26.11.2017 um 09:39 Uhr   
Guten Morgen,
Danke für die vielen Informationen.
Gerade die Frage zu der Haltbarkeit des Akkus, die reale Reichweite und der allg. Gesamtkosten sind interessant.
Wenn eine Garage mit Stromanschluß vorhanden ist, wäre ein Stromer das ideale Fahrzeug für Kurzstrecken.

--
LG - Peter.

R 171 280 Bj. 2006 iridiumsilber

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(nicht mehr aktiv)

 Geschrieben am 26.11.2017 um 13:01 Uhr   
Bei uns in der Werft gab es damals so einen schönen E-karren. Den hatte ich kaufen sollen, nachdem die Werft Konkurs angemeldet hat. Den gab es wohl für weniger als 200DM.

Wirtschaftlich hatte es dem Smart Ed um Längen geschlagen. Und zum einkaufen und auch zum Schrott sammeln, besser geeignet als,der Smart.

https://www.google.de/search?q=elektrokarren+ddr&oq=elektrokarren&aqs=chrome.2.69i57j0l3.13741j0j7&client=tablet-android-sonymobile&sourceid=chrome-mobile&ie=UTF-8#imgrc=j2nmHJNC260gmM:


Bin selber im Urlaub so einen Franzosen mit E-antrieb gefahren. Der letzte Müll , den man sich anschaffen an.

--
Die, die nichts zu sagen haben, reden viel. Die, die was zu sagen haben, hingegen kaum.

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   S - FP 230

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 Geschrieben am 26.11.2017 um 17:08 Uhr   
[ Beitrag wurde zuletzt editiert von S - FP 230 am 26.11.2017 um 17:12 Uhr ]

Vielen Dank für den aus meiner Sicht sehr objektiven Bericht.

Neben der schwierig zu gestaltenden Ladeinfrastruktur bin ich auch sehr gespannt wie Versicherer, Gesetzgeber und Vermieter auf die steigende Anzahl von E-Autos reagiert.

Ich hatte vergangene Woche einen Termin bei einem Energieversorger und da hatten wir dann eine für mich extrem spannende und erhellende Diskussion über 'LithiumIonen-Batterien, da die Jungs selbst Solaranlagen vertreiben und jetzt neu auch eine Pufferbatterielösung "einbauen" um den erzeugten Strom ggf. auch speichern zu können, damit die Eigenstromversorgung auch des Nachts sichergestellt ist.

Dazu ist mein Gesprächspartner bei Versuchen bezüglich Akkubrand dabei gewesen und was der da erzählt hat, ist für mich echt der Horror.

Brennende LiLo-Akkus sind nicht bzw. kaum zu löschen! Die haben da einen Versuch gemacht bei welchem ein gerade in der Entwicklung befindliche Löschsubstanz getestet wurde. Selbst die hat die Brände kaum unter Kontrolle bekommen, konnte aber bis zu einer bestimmten Größe löschenund verhindern, dass sich der Akku wieder selbst entzündet hat.

Die haben Tests mit Akkus gemacht, welche noch tagelang unter Wasser "geblubbbert" haben, bis die Energie zuende war.

Die haben ein Beispiel eines Schadens mit Video dokumentiert gezeigt, wo der Akku eines hochwertigen Profiakkuschrauber in der Ladestation an de rHauseingangstüre explodierte und den Türrahmen rausgesprengt hat. Das nur zur verdeutlichung welche Energie da in einen Akku gespeichert ist.

Die Fälle sind sicherlich sehr sehr selten, kommen aber vor. Grund ist häufig eine mechanische Belastung des Akku, welche dann zu Zellen- und Kurzschluß führen können.

Da sind wir wieder bei E-Auto. Ich frage mich ob bei dieser "Sprengkraft" viele E-Autos in einer TG stehen dürfen oder ob das nicht zu gefährlich wird. Druckgasbetriebene Fahrzeuge dürfen ja wegen der Sprengkraft da nicht rein! Einen nicht oder kaum löschbaren Brand in der TG?!?

Spannende Frage ist auch wie hoch ist das Risiko einer mechanischen Beschädigung bei einem Unfall. Sitze ich ggf. hinterher auf einer Bombe?

Beschädigte Trennschicht

„Das Problem bei den Batterien ist, dass deren Energiedichte immer höher wird, weil immer mehr Energie auf kleinem Raum verfügbar sein muss“, skizziert Alexander Schmidt, Experte vom Karlsruher Institut für Technologie KIT, das Problem. Die große Nachfrage nach Lithium-Ionen-Akkus sorge unter anderem dafür, dass schlechte Qualität auf den Markt komme. „Schwachstelle ist vor allem eine hauchdünne Trennschicht in den Akkus, der sogenannte Separator, der Minus- und Pluspol voneinander trennt.“ Werde dieser Separator fehlerhaft eingebaut oder beschädigt, kann es zu einem Kurzschluss kommen und der Akku Feuer fangen oder explodieren.


Ferner stellt sich die spannende Frage wird das als Unfallschaden bezahlt wenn es nicht ganz klar nachweisbar ist? Stelle ich mir schwierig vor da in einen akkupack rein zu schauen und schon gar nicht billig'!

Ferner ist Ersatzwert bei Haftpflichtschäden der Zeitwert, also mit wieviel Abzug muss ich dann bei einem Unfall rechnen?

Es bleibt echt spannden und da gibt es sicherlich noch einige Probleme und Fragen zu klären. Speziell die Frage hinsichtlich Garage finde ich spannend. Je nach Risikolage wird das dann ggf. auch Einfluß auf Verischerungsprämien haben.

Bitte nicht mißverstehen, ich möchte da keine Panik machen, E-Autos werden sicherlich kommen und werden nach und nach auch wirtschaftlich besser werden. Aber es gibt eben auch noch offene Punkte zu klären.

Für mich ist eine wesentlich Erkenntnis, da ich Garten ohne Strom habe und viel mit LiLo-Akkugeräten arbeite, die Akkus nicht mehr "leichtfertig" unbeaufsichtigt ladne werden. Auch tagelang im Ladegerät, die elektronische Laderegelung wird es schon richten, wird es nicht mehr geben!

Für Interessierte hier ein paar Fakten und Hinweise:

https://tinyurl.com/m7mhng4

Gruß

Frank






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Michael Ringier, Schweizer Verleger

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   haunter1982

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 Geschrieben am 27.11.2017 um 10:28 Uhr   
[ Beitrag wurde zuletzt editiert von haunter1982 am 27.11.2017 um 10:36 Uhr ]

So so... die angst vor Brennenden Autos...

Wieviele Liter Benzin darfst du in deiner Hütte lagern?

Die Akkus sind normalerweise in Crash sicheren Boxen untergebracht, ein Akkubrand ist bei einem Unfall dann eher dem Explodierendem Smartphone Akku oder Laptop AKku geschuldet

Das ein brennender Li-Ion-Akku nicht mit Wasser zu löschen geht, ist, wenn du eine Solaranlage am Dach hast auch schon egal. Da macht die Feuerwehr eh nicht mehr viel, solange die Anlage da nicht mit einem Notschalter ausgeschaltet wird.

Und wie du ja schon selber sagst, jeder Rasierer, jede Elektrische Zahnbürste jeder Laptop, Jedes Handy usw. haben inzwischen einen Li-Ion Akku drin. Wie oft ist dir sowas schon runtergefallen und explodiert?

Zudem Explodieren Akkus nicht einfacht, Brennen ja, Explodieren nur, wenn kein Druckausgleich möglich ist (Komplett Abgekapselte Akkus in Wasserdichten Taschenlampen usw...) Das wird inzwischen alles schon bei der Konstruktion der Fahrzeuge mitbedacht und entsprechend ausgeführt.

Wieviele Autos brennen denn druch normalen Kabelbrand ab? Auch nicht wenige.

Schon mal die Warnzeichen beim Tanken beachtet? Radio aus, Schlüssel aus, Handy aus, Zigarette aus???
Auch das ist nicht ohne grund dort, Benzin und Diesel speichern auf das gleiche Volumen noch mehr Energie

Das mit der schlechten Qualität stimmt auch, das sind aber eben Billige Nachgemachte Zellen.

Ein Beispiel, ich hab ne Taschenlampe für 18650er Akkus.
Taschenlampe 15€ aus China, Akku extra gekauft, geschützter Markenakku, 1 Stück beim Deutschen Händler 5€.
Ja, bei Ebay gibts n Set, ähnliche Lampe mit angeblich stärkerem Akku für 8€...
Oder auch Akkus um 2€, frisch aus China, von einem No-Name Hersteller.

Die würde ich jetzt auch nicht n die Hand nehmen...

Ich kann mir aber nicht vorstellen, das auch nur Irgend ein Fahrzeughersteller auf die Ultra-Billigen Akkus geht, da die im Akku-Pack ja auch "ausbalanciert" werden müssen und ein Entsprechender Ausfall innerhalb der Garantiezeit eben extrem Teuer wäre.

Sieht man ja beim Samsung Note7 was das für Auswirkungen hatte...
--
Gruß Matthias.

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   S - FP 230

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 Geschrieben am 27.11.2017 um 14:12 Uhr   
[ Beitrag wurde zuletzt editiert von S - FP 230 am 27.11.2017 um 14:14 Uhr ]



haunter1982 schrieb:

So so... die angst vor Brennenden Autos...

Wieviele Liter Benzin darfst du in deiner Hütte lagern?




Ganz einfach nach Garagenordnung max. 20 Liter und bei Diesel wegen der geringeren Entzündungsneigung max. 100.

Ich habe nicht unbedingt Angst vor brennenden Autos, das ist relativ selten, aber bei uns im Großraum Stuttgart hatten wir die vergangenen ein bis zwei Jahre mehrere Großbrände in Tiefgaragen, aus den unterschiedlichsten Ursachen.

Es muss ja nicht unbedingt das E-Auto der Ausgangspunkt sein, wenn da aber mehrere davon in der Garagen stehen und mit betroffen sind, wird es aber "lustig". Die E-Autos setzen im Brandschadenfall wesentlich mehr Energie frei als konventionelle Fahrzeuge, sind deutlich schlechter zu löschen und setzen noch mehr giftige Gase frei.

Eine Batterie zeichnet sich dadurch aus, dass sie die chemisch gespeicherte Energie beim Entladevorgangaus in Form von elektrischer Energie abgibt. Im Fall eines Thermal Runaways wird die gesamte Energie allerdings nicht als elektrische Energie sondern in Form von thermischer Energie abgegeben. Hierbei ist zu beachten, dass eine Lithium-Ionen-Batterie im Falle des Versagens das ca. 7 bis 11 fache der elektrisch gespeicherten Energie in Form von thermischer Energie freisetzen kann . Hinzu kommt, dass einige der eingesetzten Kathodenmaterialien bei hohen Temperaturen spontan zerfallen. Da diese Reaktion exotherm ist und zudem Sauerstoff abgibt, der seinerseits zur Beschleunigung weiterer kritischer Reaktionsabläufe beiträgt, kann es zu einem sehr schnellen und unkontrollierbaren "thermischen Durchgehen" der Zelle kommen.

Wasserstoff (Knallgas): Eine weitere Gefahr von Lithium-Metall ergibt sich insbesondere bei Kontakt mit Wasser (z.B. Löschwasser). Hierbei wird das Wassermolekül (H2O) durch die hohe Reaktivität des Alkalimetalls augenblicklich in seine Bestandteile zerlegt, wodurch es zur Bildung von Wasserstoffgas (H2) kommen kann. Da Wasserstoff-/Luft-Gemische in einem sehr weiten Mischungsverhältnis zündfähig sind (4 bis 75 Vol.% H2 in Luft) und sie zudem eine nur sehr geringe Zündenergie benötigen, reichen bereits geringe elektrostatische Entladungen oder elektrische Zündfunken (z.B. Lichtschalter) als Zündquelle aus, um eine sog. Knallgasexplosion auszulösen.


Gruß

Frank

--
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   haunter1982

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 Geschrieben am 27.11.2017 um 16:06 Uhr   
[ Beitrag wurde zuletzt editiert von haunter1982 am 27.11.2017 um 16:14 Uhr ]

Dir ist aber scho bekannt, das beim Laden einer Bleibatterie auch Knallgas entsteht? Und du sehr vorsichtig sein solltest beim Hantieren mit einer Batterie im Motorraum?

Das ist alles Panikmache und nicht mehr.

Nochmal, ein Akku im Auto speichert WENIGER Energie als der Volle Tank eines Verbrennungsmotors.. deswegen ist auch die Reichweite geringer...

Lösch mal nen Benzin oder Öl/Diesel Brand in einer Brennenden Tiefgarage... Da sind die Akkus eines E-Fahrzeugs das kleinere Problem. Nachteil bei Benzin und Öl, es kann auslaufen, und andere Sachen in Brand stecken die eigentlich gar nicht Brennbar sind.
Entstehendes Knallgas würde sich eben sofort entzünden und verbrennen. Wie gesagt, die Batteriepacks haben normalerweise Druckausgleich.

Zudem ist die Li-Ion Technologie zwar jetzt aktuell, was aber nicht heißt das das so bleiben muss... Fisker hat wohl einen Feststoff-Akku entwickelt...

Aber nochmal, Kunststoffe die Verbrennen, Lacke, Öle usw. ob es da noch auf das Lithium ankommt.... wage ich zu bezweifeln. Gesund ist das so und so nicht.

Tut aber hier auch nichts zu Sache, danke für den Bericht über den täglichen Umgang mit dem Fahrzeug.
Mir scheint aber das der Smart etwas viel Strom verbraucht. Deutlich stärkere brauchen da im Schnitt wohl weniger...

https://www.youtube.com/watch?v=1Ke5MDarvV8 nur das letzte war ein E-Auto (Tesla)

--
Gruß Matthias.

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 Geschrieben am 27.11.2017 um 17:08 Uhr   
@haunter:
Du bist ein wahrer E-Autofan, das muss man Dir lassen...

Zum Thema:
Schön das über das Thema E-Mobilität (ohne grüne Brille) aus dem Alltag berichtet wird.


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Gruß André
SLK 32 AMG, EZ 12/2001, 119tkm, in 3.Hd.

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   S - FP 230

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 Geschrieben am 27.11.2017 um 17:45 Uhr   
Ich denke ich muss mal so einen E-Smart ausprobieren. Einfach aus Interesse!

In Frage kommt für mich im Augenblick ein solches Fahrzeg aber nicht, was ganz praktische Gründe hat.

Erstens habe ich keinen eigenen Stellplatz, nur einen Platz in einer Sammel-TG-Garage ohne feste Platzzuordnung und somit auch keinen Ladeplatz den ich nutzen könnte. Im Stuttgarter Westen fehlen aktuell ca. 6.000 (!) Parkplätze, da kriegt man dann auch an den wenigen Ladestellen keinen Platz, zumal wenn ich das richtig in Kopf habe, die nächste Ladestation mehr als einen halben Kilometer weg ist.

Aufgrund meines Bedarfs wären auch Reichweiten um die 100 Km, was ja so in etwas im Augenblick eine gängige Reichweite zu sein scheint, wenn man mal von Tesla absieht, könnte ich z.B. meine Dienstreisen nicht damit bestreiten, denn da kommen mal schnell am Tag drei- oder gar vierhundert Kilometer zusammen.

Bevor ich also umsteigen kann, müssen da noch einige Fortschritte hinsichtlich Reichweite und Ladeinfrastruktur her.

Mal sehen wie sich hier der Markt und die Technik entwickelt.

Gruß

Frank



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„Ich gehöre einer Generation an, für die Multitasking bedeutet, auf dem Klo zu sitzen und eine Zeitung zu lesen.“

Michael Ringier, Schweizer Verleger

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